E-Ladestationen an einer Shell-Tankstelle

ABB unterstützt Shell beim Aufbau der weltweiten Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge mit seinem Ladestationen-Portfolio. (Bild: ABB)

Mit der Zusammenarbeit gehe man zwei bedeutende Herausforderungen mit Blick auf die Akzeptanz der Elektromobilität an. Zum einen will Shell bis 2025 weltweit 500.000 und bis 2030 dann 2,5 Millionen Ladepunkte betreiben - unter anderem an Wohngebäuden, Gewerbestandorten oder an Verkaufspunkten von Shell. Zum anderen wollen die Partner das Thema Ladegeschwindigkeit adressieren. Mit der sogenannten Terra 360 verfügt ABB eignen Angaben zufolge über die schnellste All-in-One-Ladesäule der Welt.

Der neue globale Rahmenvertrag umfasst die Lieferung des kompletten ABB-Portfolios von AC- und DC-Ladestationen. Die Produktpalette reiche von der AC-Wallbox für Haushalte, Unternehmen und den Einzelhandel bis hin zur genannten Terra 360-Ladesäule. Diese eigne sich besonders für Tankstellen, städtische Ladestationen, Einkaufszentren und Flottenanwendungen, heißt es dazu von ABB. Das Unternehmen meldete erst kürzlich, vermehrt ins Thema Ladeinfratstruktur zu investieren und erhöhte seine Anteile am chinesischen Anbieter Chargedot auf 80 Prozent.

ABB uns Shell arbeiten seit 2019 zusammen an der Einführung von öffentlicher Ladeinfrastruktur. Mit der jüngsten Vereinbarung erweitere man diese Zusammenarbeit, sagt Frank Mühlon, CEO von ABB E-mobility. ABB hat eigenen Angaben zufolge bis heute mehr als 680.000 Ladestationen in über 85 Märkten verkauft, über 30.000 DC-Schnelllader sowie 650.000 AC-Ladestationen, einschließlich der über Chargedot verkauften Produkte.

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