Weltweit kleinster, vollintegrierter 77-GHz-Automobil-Radarchip (7,5 x 7,5 mm) von NXP

Weltweit kleinster, vollintegrierter 77-GHz-Automobil-Radarchip (7,5 x 7,5 mm) von NXP Semiconductors. (Bild: NXPMit diesem Produkt sollen demnächst Auto-Radarsensoren möglich sein, die nicht größer sind als eine Briefmarke. Sie sollen rund um das Auto herum angebracht werden, um einen 360 Grad-Rundumblick zu erreichen. Laut NXP erreicht der lediglich 7,5 x 7,5 mm große Chip eine sehr hohe Auflösung bei um 40 Prozent reduzierter Leistungsaufnahme im Vergleich zu herkömmlichen Produkten. Funktionsfähige Muster des RFCMOS-Chips werden derzeit von ausgewählten NXP Kunden getestet und von Google bei den Feldtests für selbstfahrende Autos eingesetzt.)

Mit diesem Produkt sollen demnächst Auto-Radarsensoren möglich sein, die nicht größer sind als eine Briefmarke. Sie sollen rund um das Auto herum angebracht werden, um einen 360 Grad-Rundumblick zu erreichen. Laut NXP erreicht der lediglich 7,5 x 7,5 mm große Chip eine sehr hohe Auflösung bei um 40 Prozent reduzierter Leistungsaufnahme im Vergleich zu herkömmlichen Produkten. Funktionsfähige Muster des RFCMOS-Chips werden derzeit von ausgewählten NXP Kunden getestet und von Google bei den Feldtests für selbstfahrende Autos eingesetzt.

Der NXP-Chip ermöglicht eine neue Generation von Radarsensor-Systemen, die kaum größer sind als eine Briefmarke und im Fahrzeug praktisch „unsichtbar” integriert werden können. Haupteinsatzgebiete sind die Automatisierte Notbremsung, automatische Abstandsregelung, Überwachung des Toten Winkels und Automatisiertes Parken sowie Cross-Traffic Alert, um auf herannahende, kreuzende Verkehrsteilnehmer hinzuweisen. Dazu erklärt Torsten Lehmann, Senior Vice President Infotainment und Driver Assistance bei NXP: „Mit der Entwicklung des weltweit kleinsten, vollintegrierten 77-GHz-Automobil-Radarchips leisten wir einen wichtigen Beitrag, um sicheres, automatisiertes Fahren zu ermöglichen. Gleichzeitig ebnen wir Radar-Sicherheitssystemen den Weg vom Premiumfahrzeug in den Volumenmarkt. Selbstfahrende Autos benötigen zukünftig einen „Kokon“ von Radarsensoren, die eine hochauflösende 360°-Rundumansicht generieren – mit herkömmlicher, sperriger Radar-Hardware wäre das eine echte Herausforderung. Außerdem wollen viele Autohersteller ultraschallbasierte Einparkhilfen durch „unsichtbare” Radarsensoren ersetzen, da letztere die unschönen Bohrungen in der Stoßstange vermeiden, höhere Leistung bringen und mehr Features bieten als Ultraschall.“

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