Der BMW i7 xDrive60 von schräg vorne.

Die BMW 7er-Reihe bekommt ein vollelektrisches Modell. (Bild: BMW)

Die siebte Modellgeneration der 7er-Serie läutet eine Zeitenwende ein. 45 Jahre nach dem Debüt des Flaggschiffs geht BMW nicht nur den nächsten Schritt bei Fahrerassistenzen und Infotainment – es wird zudem erstmals vollelektrisch. „Die 7er-Serie definiert, was in der Automobilindustrie möglich ist“, versichert Entwicklungsvorstand Frank Weber und betont, dass gegenüber allen Mitbewerbern neue Maßstäbe gesetzt werden. Die impliziten Spitzen gegen die Konkurrenz aus Stuttgart lassen sich bei der Präsentation der Luxuslimousine kaum überhören. Im Gegensatz zum EQS geht der vollelektrische BMW i7 xDrive60 im November jedoch nicht allein an den Start – zumindest außerhalb Europas.

So haben Kunden in den USA, China sowie anderen Vertriebsregionen weiterhin die Wahl zwischen den Benzinern 735i, 740i und 760i xDrive. Europäische Kunden müssen sich indes bis zum Frühjahr gedulden, um mit dem i740d xDrive zumindest einen Diesel oder die Plug-in-Hybriden 750e xDrive sowie M760e xDrive zu erwerben. Durchaus schade, denn insbesondere der V8-Ottomotor des 760i steht seinem vollelektrischen Pendant in Sachen Fahrspaß in nichts nach. Dank 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie, gesteigerter Leistung und einem maximalen Drehmoment von 750 Nm beschleunigt er gar eine halbe Sekunde schneller von null auf 100.

Der neue BMW 760i xDrive mit der schwarz-roten Two-Tone-Lackierung.
Der BMW 760i xDrive ist in Europa leider nicht erhältlich. Dabei sorgen Two-Tone-Lackierung und V8-Motor für eine perfekte Symbiose aus Erhabenheit und Leistung. (Bild: BMW)

Gebaut in Deutschland, verkauft in China

Diese Vielfalt im Antriebsportfolio meistert BMW mit einer neuentwickelten, flexiblen Fahrzeugarchitektur. Alle Modellvarianten können dadurch auf einem Montageband produziert werden – und das exklusiv im Werk Dingolfing. Auch der Elektroantrieb und die Hochvoltbatterie werden dort hergestellt. Obwohl die Transformation des Standorts und die Ansprüche an die Speerspitze des Modellportfolios ein gutes Beispiel für das Qualitätssiegel „Made in Germany“ liefern, rangiert der heimische Markt eher unter ferner liefen.

Lediglich neun Prozent werden die europäischen Verkäufe noch am Weltmarkt ausmachen, prognostiziert Markus Flasch, Senior Vice President Product Line Midsize Class and Luxury Class von BMW und Rolls-Royce. In den USA werden indes 20 Prozent, in Südkorea, Japan und den Vereinigten Arabischen Emiraten insgesamt 26 Prozent angestrebt. Der Löwenanteil entfällt auf China – mit satten 45 Prozent. Dort orientiere man sich an einer jungen Zielgruppe, die sich chauffieren lässt und mit ihrem Auto ein Statement setzen will, erklärt Flasch.

BMW feilt weiter an der Reichweite

Beim Fahrgefühl punktet der BMW i7 xDrive60 dennoch: Je ein Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse erzeugen gemeinsam eine maximale Leistung von 400 kW/544 PS. Kombiniert mit dem Systemdrehmoment von 745 Nm beschleunigt der i7 damit in 4,7 Sekunden auf Tempo 100. Beim Anfahren oder auf kurvigen Bergstraßen spielt die dynamische Limousine diese Vorzüge vollends aus. Auf geraden Autobahnabschnitten bietet sie geräuschlosen Komfort – eine hervorragende Symbiose. Wer mit dem Gaspedal etwas umsichtiger haushaltet, schafft es dabei auf eine WLTP-Reichweite von 591 bis 625 Kilometern. „Wir optimieren den realen Verbrauch, nicht die WLTP-Werte“, betont Christoph Fagschlunger, Leiter Mechanikentwicklung Antriebsmaschine & Funktion Wärmemanagement.

Um aus der Lithium-Ionen-Batterie der fünften Generation das Maximum herauszuholen, wurde gegenüber dem iX und i4 nochmals Hand angelegt, so der Experte. Im Zuge dessen wurde etwa die Ladesoftware verbessert, die Klimatisierung der Hochvoltbatterie präzisiert und die adaptive Rekuperation verfeinert. Letztere berücksichtigt nun auch Gefällstrecken und die Ampelerkennung. Ermöglicht wird dies durch die Nutzung von Karten- und Sensordaten. Steht schließlich doch der Ladevorgang an, ist dies bei Wechselstrom mit bis zu 22 kW und bei Gleichstrom mit bis zu 195kW möglich. An einer Schnellladestation lässt sich somit eine Reichweite von 170 Kilometern in zehn Minuten gewinnen.

Bei Nacht ist der BMW i7 unverkennbar

Beim Design des i7 kommt BMW der auserkorenen Zielgruppe ebenfalls entgegen: moderner, progressiver Luxus für eine jüngere Käuferschaft. Aus dem richtigen Blickwinkel und mit der optionalen Two-Tone-Lackierung könnte es sich ebenso um ein sportliches Facelift der Konzerntochter Rolls-Royce handeln. Und das macht sich auch in den Maßen bemerkbar: Die neue 7er-Reihe wächst auf eine Länge von rund 5,4 Meter an. Die Breite wird mit knapp zwei Metern angegeben, der einteilige untere Lufteinlass sowie die weit außen platzierten, seitlichen Lufteinlässe lassen allerdings wesentlich mehr vermuten.

Der Blickfang der aufrechten Fahrzeugfront bleibt jedoch die dominante BMW-Niere, die bei Dunkelheit rundum beleuchtet wird, sowie die zweigeteilte Scheinwerfereinheit. Bei Letzterer treffen die LED-Einheiten optional auf Swarovski-Kristalle – im Verbund eine absolut ikonische Lichtinszenierung. Folgt man der Schulterlinie von dieser schmalen, oberen Leuchte, zeichnet sich ein ähnliches Bild: Horizontale Linien verbreitern das Heck, eine Musterung aus kleinen Dreiecken rundet die langgezogenen Leuchten ab.

Besonders zur Geltung kommt das Lichtspiel beim Annähern an das Fahrzeug. Mit den Außen- und Innenleuchten, dem Lichtteppich im Einstiegsbereich, dem Panorama-Glasdach und der Funktionsleiste im Interieur verdeutlicht BMW, dass eine Logo-Projektion unter den Vordertüren längst keine Maßstäbe mehr setzt. Dank der präzisen Lokalisierung des Schlüssels oder Smartphones mittels Ultra-Wideband (UWB) folgt nach dieser orchestrierten Begrüßung zudem das selbstständige Entriegeln. Lediglich das Öffnen der Türen bedarf noch einer Interaktion des Fahrers, wobei diese sich mit Automatiktüren auf einen Knopfdrück beschränkt.

Das Interieur ruft nach einem Chauffeur

Im Innenraum angelangt, setzen ebenfalls Kristalle die Akzente. So können Gangwahlschalter, Controller, Startknopf, Lautstärkeregler, Bedieneinheiten für die Sitzeinstellung sowie die beleuchtete Funktionsleiste mit Kristallglas-Applikationen versehen werden. Die hölzerne Interieurleiste, perforierte Lautsprecherblenden aus Edelstahl und gesteppte Sitzbezüge mit Kaschmiranteil leisten ihr übriges. Luxus steht im Vordergrund. Sitzbelüftung oder Massagefunktionen geraten zur Selbstverständlichkeit. Dass diese auch für die hinteren Sitze verfügbar sind, ist nur ein Indiz dafür, inwieweit sich BMW auf Kunden mit Chauffeur konzentriert.

Im Gegensatz zu vorherigen 7ern ist die neueste Generation nämlich ausschließlich mit langem Radstand erhältlich. So konnte der Autobauer zusätzlichen Raum im Fond gewinnen. Genutzt wird dieser für das Komfortfeature schlechthin: die Executive Lounge samt Theatre Screen. Bei Bedarf kann der Beifahrersitz nach vorne geklappt und eine Auflage für die Fersen ausgefahren werden. In Kombination mit der Wadenauflage und der beheizbaren Armlehne – samt Smartphone-Ablage für induktives Laden – ergibt sich daraus die optimale Liegeposition, um den buchstäblichen Hingucker des i7 optimal zu nutzen.

BMW transformiert den Fond zum Privatkino

Damit ist das Highlight der neuen 7er-Reihe schon angeklungen: der Theater Screen. Das 31,3 Zoll große Display im 32:9-Format lässt sich aus dem Dachhimmel ausfahren und sorgt dank 8K-Auflösung und Amazon Fire TV für Kinoatmosphäre im Fond. Sonnenschutzrollos für Seitenfenster und Heckscheibe verfestigen diesen Eindruck. Für die Audioausgabe können stilgerecht entweder die bis zu 36 Lautsprecher des Bowers & Wilkins Surround-Sound-Systems oder zwei Bluetooth-Kopfhörer genutzt werden.

Netflix, YouTube, Musik oder Spiele – der riesige Bildschirm hebt das Entertainment der Passagiere auf ein neues Niveau – nahtlos verbunden mit den Profilen auf weiteren Endgeräten. Abgerechnet wird über den Datentarif des Mobilfunkanbieters – mittels einer eSIM. Die Steuerung erfolgt direkt auf dem Touchscreen oder den digitalen Bedienfelder in den Türverkleidungen. Mitunter kann diese jedoch etwas mühsam sein, etwa bei der Suche auf YouTube.

Letztlich fehlt dem Privatkino auf Rädern in diesem Sinne ein My zur Perfektion. Selbst bei maximaler Entfernung überfordert der breite Bildschirm auf Dauer die Augen, vergleichbar mit der ersten Reihe im Kino. Vor allem bringt er aber Nachteile für den Fahrer mit sich. Dessen Sicht auf den rechten Seitenspiegel ist durch den eingeklappten Beifahrersitz der Executive Lounge ohnehin eingeschränkt. Mit dem Theatre Screen verliert er mangels eines digitalen Rückspiegels nun auch den Blick nach hinten.

Der Theatre Screen im BMW i7 in voller Breite.
Ein majestätischer Anblick: der Theatre Screen im BMW i7. (Bild: BMW)

Augmented Reality wandert hinters Lenkrad

Dafür ermöglicht das 12,3 Zoll große Display hinter dem Lenkrad neuerdings gleich den doppelten Überblick in Fahrtrichtung: Unter den Auswahlmöglichkeiten für das mittlere Displaysegment ist in der 7er-Serie nun die Funktion Augmented View zu finden. Sie stellt einen Video-Livestream der Frontkamera mit kontextrelevanten Zusatzinformationen der Navigation oder Fahrerassistenz zur Verfügung. Weitere Überraschungen hinsichtlich der Display-Individualisierung bleiben jedoch aus. Insbesondere die äußeren Segmente hätten weit mehr als kosmetische Anpassungen vertragen. Mit der Kombination aus Augmented Reality und Kartenansicht des Head-up-Display schafft BMW dennoch eine praktische Ergänzung innerhalb der Sichtachse, die über die teilweise dürftige Navigationsübersicht hinweghilft.

Zum volldigitalen Anzeigeverbund des Curved Displays gehört überdies das klassische Infotainment mit einer Bildschirmdiagonale von 14,9 Zoll. Hierbei kommen auch bei der jüngsten Generation des BMW Operating System 8 die anpassbaren Widgets zum Einsatz. Je nach Vorlieben kann der Homescreen dadurch übersichtlich gestaltet und nutzerfreundlich bedient werden. Von der tieferen Menüstruktur kann dies hingegen nicht behauptet werden. Obwohl die Integration von Drittanbieter-Apps – beginnend mit YouTube – kontinuierlich ausgebaut werden soll, überfordern die zahlreichen Shortcuts und ellenlangen App-Listen schon jetzt. Selbst Funktionen wie die Klimatisierung benötigen bei der Touch-Bedienung viel zu viel Aufmerksamkeit abseits der Straße.

Das Lenkrad und Infotainment des BMW i7
Meckern auf hohem Niveau: Das Infotainment hätte einige Anpassungen vertragen. (Bild: BMW)

Sprachassistenz ist in die Jahre gekommen

Ergänzend zu den weniger komplexen Bedienelementen am Zwei-Speichen-Lenkrad sowie auf der Mittelkonsole feiert im i7 die Interaction Bar ihre Premiere. Mit ihrer kristallinen Oberflächenstruktur und dem Ambientelicht ist sie definitiv ein prägendes Designelement unterhalb der Dekorleiste. Die berührungssensitiven Bedienfelder für Klimatisierung, Warnblinkanlage oder Handschuhfachöffner sind jedoch Geschmackssache. Hier fehlt schlichtweg das haptische Gefühl einer Taste, um den Blick dauerhaft auf die Straße richten zu können. Bezüglich Touch-Funktionen kann weniger manchmal mehr sein. Bei der visuellen Unterstützung spielt die Funktionseinheit ihre Vorzüge allerdings voll aus: eingehenden Anrufe oder Warnungen beim Öffnen der Türen werden stilvoll mit Lichtanimationen untermalt.    

Damit verbleibt neben der optionalen Gestensteuerung vor allem eine Hoffnung für die Bedienung während der Fahrt – der Intelligent Personal Assistant. Und dieser macht deutlich, weshalb BMW die Integration von Amazon Alexa vorantreibt. Denn die Bezeichnung als Assistent hat er schlichtweg nicht verdient. Vorab: Die Sprachbedienung funktioniert, die gängigen kontextualen Befehle für Klima oder Ladestopp meistert er ebenfalls und auch Passagiere im Fond werden nun berücksichtigt. Das war es dann aber auch. Die Vernetzung von Infotainment, World Wide Web und Drittanbieter-Apps ist angesichts dieses „Assistenten“ derzeit pure Zukunftsmusik.

Adaptive Cruise Control lässt keine Wünsche offen

Getreu dem Sprichwort, kommt das Beste zum Schluss. Denn im Bereich Fahrerassistenzsysteme fährt BMW mit der bislang größten Auswahl an Funktionen auf. Die Grundlage dafür schafft ein Technologiebaukasten mit mehr als 30 Kameras, Radar- und Ultraschallsensoren, eine HD-Karte von Here, ein neuer Software-Stack sowie eine Rechenplattform, die über 5G an die BMW Cloud angebunden ist. Erstmalig kommen dabei Acht-Megapixel-Kameras von Mobileye zum Einsatz, wodurch die Anzahl der Frontkameras bei gleichzeitiger Verdoppelung der Messpunkte reduziert wurde.

Mit diesem Sensor-Setup fährt der BMW i7 sowie sein Verbrennerpendant derzeit auf SAE-Level 2. Neben den klassischen Warn- und Notfallsystemen zählen also vor allem die Feinabstimmung und das Zusammenspiel der Adaptive Cruise Control (ACC). Und diese sind ausgezeichnet! Für den Fahrer ist bei Aktivierung des Gesamtsystems keinerlei Trennung zwischen Geschwindigkeits- und Abstandsregelung sowie Lenk- und Spurführungsassistent erkennbar. Verkehrszeichen werden zuverlässig erkannt, Tempolimits automatisch übernommen und Navigations- sowie Sensordaten vorausschauend hinzugezogen. In Kurven oder Kreisverkehren passt der i7 dadurch in angemessener Weise die Geschwindigkeit an und hält – außer in extremen Serpentinen – bedenkenlos die Spur.

BMW integriert erstmals eine Hands-Free-Funktion

Das große Highlight der neuen 7er-Modelle ist jedoch die neue Hands-Free-Funktion. Anstatt einen spitzen Usecase auf SAE-Level 3 zu adressieren, bringt BMW zur Annäherung eine wesentlich praktikablere Funktion auf den Markt – wenngleich bislang nur auf den nordamerikanischen. Auf Highways und anderen Straßen mit baulich getrennten Fahrbahnen kann der Fahrer bis 130 km/h fortan die Hände vom Lenkrad lassen, solange er die Straße weiter im Blick hat und übernahmebereit bleibt. Gemeinsam mit dem Spurwechselassistent, der in den USA sogar mehrere Spurwechsel zugleich ermöglicht, suggeriert das System ein beeindruckendes Gefühl von Autonomie.

In Deutschland treibt BMW bereits mit Zuversicht die Einführung der Hands-Free-Funktion voran, sagt Nicolai Martin, Senior Vice President Driving Experience, im Interview mit automotiveIT. Schließlich sei die Augenüberwachung mittels Kamera wesentlich sicherer als das bloße Erkennen der Hand am Lenkrad. Trotzdem machen die länderspezifischen Regulatorien deutlich, was dem allumfassenden Assistenzgefühl einen Strich durch die Rechnung macht. Während die USA in dieser Hinsicht Vorreiter ist, werden dort die Tempolimits nicht automatisch übernommen. Der Ampelassistent ist wiederum nur in Deutschland verfügbar. Das mit dem CCI-Award prämierte System erkennt Rotphasen, bringt das Fahrzeug automatisch zum Stillstand und weist auf den Wechsel zu Grün hin.

Dieses Manko regulatorischer Bestimmungen zieht sich in absehbarer Weise bis in die Zukunftspläne des Autobauers. Denn selbstverständlich wird auch in München an einem System auf SAE-Level 3 gearbeitet, das mit dem des konkurrierenden Mercedes-Benz EQS vergleichbar ist. Bereits im nächsten Jahr soll es auf deutschen Autobahnen an den Start gehen. Danach werde China folgen, so Nicolai Martin. Im Gegensatz zu anderen Funktionen werde dies jedoch nicht per Remote-Software-Upgrade für Bestandsfahrzeuge verfügbar gemacht. Wer künftig die Ausstattungsvariante auf SAE-Level 3 bestellt, bekommt zusätzlich einen Lidar-Sensor verbaut.

Überwachung ist nicht immer schlecht

Analog zu diesen stetigen Verbesserungen hat BMW auch an den Einparkhilfen und dem Rückfahrassistenten gefeilt. Nebst 360-Grad-Blick sind damit die Parkplatzsuche anhand von Markierungen und Bordsteinen, das Speichern von Rangiermanövern und künftig zudem Remote Parking möglich. Wesentlich interessanter ist jedoch ein Feature, das ebenfalls mit dem Parking Assistant Plus ausgeliefert wird – der Drive Recorder. Er kann nicht nur spektakuläre Landschaften während der Fahrt aufzeichnen, sondern schafft Aufklärung bei Kollisionen und Diebstahl.  

Kommt es zu einem Unfall, speichert der i7 die Videoaufnahmen von 30 Sekunden vor und nach dem Aufprall ab. Anschließend lassen sie sich auf ein USB-Speichermedium übertragen. Im Falle eines Diebstahls aktiviert der Anti-Diebstahl-Rekorder zudem die Innenraumkamera und sendet eine Nachricht an das Smartphone. Der Dieb ist damit von außen und innen auf Band. Aber auch in alltäglicheren Situationen lässt sich die Technik vorteilhaft nutzen: So kann die Innenraumkamera im Dachbereich nicht nur Fotos während der Fahrt knipsen. Sie kann ebenfalls über das Smartphone angesteuert werden, um zu überprüfen, ob Gegenstände im Auto vergessen wurden.

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