Wasserstoff Siemens

Gemeinsam mit der Nord/LB und Senco Hydrogen Capital möchte Siemens die verbrauchsnahe Wasserstoff-Erzeugung vorantreiben. (Bild: Siemens)

Aktuell arbeiten die Projektpartner an der Identifikation von geeigneten Standorten und prüfen die Wirtschaftlichkeit von Geschäftskonzepten. Konkret gesucht werden dabei Wind- oder Photovoltaik-Anlagen, die durch die Erzeugung von Wasserstoff um eine weitere Erlös- und Vermarktungsoption erweitert werden können.

Überwiegend möchten die Projektpartner auf Wind- und PV-basierte Anlagen mit einer Erzeugungsleistung von fünf bis 15 Megawatt setzen, die sich vergleichsweise schnell realisieren lassen. Die Umsetzung konkreter Projekte soll bereits im kommenden Jahr beginnen.

„Als Technologieunternehmen freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit zwei starken Partnern aus dem Finanzierungsbereich“, sagt Bernd Koch, Cheftechnologe Energy Performance Services bei Siemens Smart Infrastructure in Deutschland. „Im Rahmen von mehreren Projekten konnten wir bereits gute Erfahrungen bei der technischen wie genehmigungsrechtlichen Seite in der Implementierung von H2-Anlagen erarbeiten.“

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