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Toyota investiert mehrere Milliarden in die Batteriefertigung in Japan und den USA. (Bild: Adobe Stock / speed300)

Der Autohersteller möchte damit seine Batteriekapazitäten in den beiden Märkten auf bis zu 40 GWh steigern. Im Fokus steht dabei Toyota zufolge der Aufbau möglichst effizienter Produktionssysteme sowie die Qualifizierung der Belegschaft.

In Japan sollen insgesamt umgerechnet rund drei Milliarden Dollar in das Werk Himeji von Prime Planet Energy & Solutions Co, Ltd. (PPES) sowie andere Toyota-Standorte fließen. In den Vereinigten Staaten möchte der Hersteller etwa 2,5 Milliarden US-Dollar in Toyota Battery Manufacturing North Carolina investieren.

Trotz des großen Finanzaufwands, den sich Toyota die Batterieproduktion kosten lässt, betont der Hersteller, auch weiterhin technologieoffen an der Senkung von Emissionen zu arbeiten. Man sei der Meinung, dass es regional sehr unterschiedliche Möglichkeiten gebe, Nachhaltigkeit voranzutreiben. Der japanische Hersteller, der etwa als Vorreiter bei der Wasserstoff-Mobilität gilt, möchte daher weiter mehrere Arten von Antrieben anbieten.

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