Sieger des "Production Transformation Award": Mahle Behr

Der Sieger des "Production Transformation Award": Mahle Behr, eingerahmt von Vertretetern von Roland Berger und AUTOMOBIL PRODUKTION. Bild: facesbyfrank / AUTOMOBIL PRODUKTION

Mit seinem Standort Neustadt a. d. Donau stand Mahle Behr neben dem Audi-Werk Ingolstadt sowie Porsche Leipzig im Finale und wurde schließlich in einer sehr knappen Entscheidung von der Jury zum Preisträger gekürt.

Die Jury, zu der neben Roland Berger-Partner Michael W. Rüger auch der Roboterforscher Sami Haddadin, die Leiterin des Instituts für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation am KIT Karlsruhe, Barbara Deml, sowie Holger Weiss von German Auto Labs und Frank Volk, Redakteur der AUTOMOBIL PRODUKTION gehörten, zeigte sich beeindruckt von der Qualität der Bewerbungen. Alle am "Production Transformation Award" teilnehmenden Unternehmen, insbesondere aber die drei Finalisten Mahle Behr, Audi und Porsche, seien bereits sehr weit bei der Entwicklung der Produktion der Zukunft.

Zur Ermittlung des Production Transformation Champions bewertete die Jury die Kandidaten nach sechs Performancefaktoren: Fertigungselastizität, Digitalisierung, Kooperationsmodelle, ökologische Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Nachhaltigkeit und Kompetenzabsicherung. "Alle drei Finalisten zeigen in allen Kategorien hervorragende Leistungen und konnten die komplette Jury mit ihren Ansätzen überzeugen", sagt Michael W. Rüger. "Mahle Behr hat die Performancefaktoren besonders ganzheitlich und ausgewogen umgesetzt und sich damit auf der Zielgerade durchgesetzt."