Mietwerkstatt

Immer mehr Deutsche legen selbst Hand an ihr Auto, wenn kleinere Reparaturen beziehungsweise Reifen- oder Ölwechsel anfallen. - Bild: © Creatas/Thinkstock

Wie funktioniert die Selbstreparatur?

Um unter professionellen Bedingungen selbst Hand an sein Auto zu legen, muss man sich zunächst einmal eine geeignete Mietwerkstatt in der näheren Umgebung heraussuchen. In diesen Werkstätten bietet man Privatleuten einen geeigneten Arbeitsplatz, damit sie Einzelteile austauschen und kleinere Reparaturen vornehmen können. Die besagten Teile, die im eigenen Fahrzeug verbaut werden sollen, können im Internet zum Beispiel auf productpilot.com bestellt werden. Zu unbedacht sollte man an eine Reparatur natürlich auch nicht herangehen. Es lohnt sich, sich im Vorfeld genauestens zu informieren und sich gegebenenfalls beraten zu lassen. Kommt man einmal partout nicht weiter und hat Angst, etwas falsch zu machen, helfen die Angestellten in der Mietwerkstatt gerne weiter. Mit etwas handwerklichem Geschick und passendem Werkzeug können die anfallenden Wartungsarbeiten also in Eigenregie durchgeführt werden. Dieses Verfahren bringt einige Vor- und Nachteile mit sich.

Die Vor- und Nachteile der Mietwerkstatt

Der größte Vorteil besteht natürlich in den Ersparnissen, die man durch die eigene Arbeitsleistung einfährt. Auch die Ausstattung der Werkplätze, die Hebebühne inbegriffen, ist ein großer Vorteil gegenüber der eigenen Auffahrt oder der heimischen Garage. Wenn man so will, könnte man auch in den neuen Erfahrungen und dem gewonnenen Wissen einen Vorteil sehen. Gleichzeitig muss natürlich auch gesagt werden, dass die Arbeit eines Fachmanns oft sauberer ausfällt. Man sollte alle Arbeiten am Auto auch sehr akribisch ausführen, um Sicherheitsmängel zu vermeiden. Abgerechnet wird zwar meist nach Nutzungsdauer, doch das darf auf keinen Fall zum Anlass genommen werden, um hastig und schlampig zu arbeiten!