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Der Entwicklungsdienstleister Bertrandt sieht den Transformationsprozess in der Automobilindustrie zwar als Herausforderung, die aber ebenso die Chance für neue Geschäftsentwicklungen biete. Bild: Bertrandt

| von Roswitha Maier

Die Gesamtleistung legte um 0,4 Prozent auf 263 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen aus Ehningen mitteilte. Das EBIT fiel aber auf von 18,3 auf 14,3 Millionen Euro. Der Nachsteuergewinn reduzierte sich von 11,9 auf 8,7 Millionen Euro. Der Rückgang war primär bedingt durch kundenspezifische Projektstopps und -verschiebungen, die durch den Transformationsprozess in der Automobilindustrie entstehen.

Bertrandt betonte, die Veränderungen in der Automobilindustrie proaktiv zu begleiten und das Leistungsspektrum kontinuierlich anzupassen. So verlaufe der Auf- und Ausbau der Testzentren planmäßig. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2019/2020 seien 10,7 Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur und des Know-hows investiert worden.

Die Perspektiven in den Kernbranchen von Bertrandt und deren zugrundeliegenden Technologietrends seien nach wie vor intakt. Bertrandt bestätigte deshalb die Prognose für das Gesamtjahr. Das Unternehmen erwartet eine Steigerung der Gesamtleistung zwischen 20 und 50 Millionen Euro und einer EBIT-Marge zwischen 5 und 7,5 Prozent. Im ersten Quartal erreichte die Marge 5,4 Prozent.

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