Bild des elektrischen Antriebsmoduls eDM von BorgWarner

Ein zentraler Vorteil des eDM liegt laut BorgWarner darin, dass es sowohl für Hybrid- als auch für Elektrofahrzeuge eine starke Hauptantriebsleistung liefert. Bild: BorgWarner

| von Götz Fuchslocher

Wie BorgWarner meldet, hat das Unternehmen mit der Lieferung seines eDM für drei chinesische New Energy Vehicles (NEV) begonnen. Die Flexibilität des eDMs mache es "zur perfekten Lösung für den Einbau an der Vorder- oder Hinterachse", heißt es von Seiten des Zulieferers. Die Lösung ermögliche ein hohes Maß an Systemintegration, Leistung, Lebensdauer und maximaler Funktionseffizienz. Ein zentraler Vorteil des eDM sei es, dass es sowohl für Hybrid- als auch für Elektrofahrzeuge eine starke Hauptantriebsleistung liefere.

Im vollelektrischen SUV JMC-Ford Territory EV (120 kW Leistung, 280 Nm Drehmoment) wird das eDM zusammen mit dem Fahrerassistenzsystem Co-Pilot360 in die Vorderachse eingebaut. Aiways baut das eDM als zentrale Komponente in die
Vorderachse seines SUV U5 (bis zu 315 Nm, 120 kW) ein. Der elektrische SUV Leading Ideal One demonstriert laut BorgWarner die Flexibilität des eDM-Systems durch dessen Einbau in die Hinterachse. In diesem Elektrofahrzeug erzeugt das eDM ein Drehmoment von bis zu 290 Nm und eine Spitzenleistung von 140 kW. Wie der Antriebsexperten mitteilen, ist die Produktion für diese Projekte in den chinesischen BorgWarner-Werken in Peking und Wuhan bereits angelaufen.

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