James Verrier, BorgWarner

James Verrier, President und Chief Executive Officer von BorgWarner, im firmeneigenen Technologiezentrum in Auburn Hills, Michigan. Bild: BorgWarner

Durch die Beteiligung eröffnen sich laut BorgWarner weitere Investitionsmöglichkeiten in Antriebstechnologien und andere Mobilitätsthemen, die außerhalb des derzeitigen Produktportfolios des Unternehmens liegen. Ein ausschlaggebender Faktor für die Entscheidung, in Autotech Ventures zu investieren, sei die Fähigkeit des Fonds, BorgWarner dabei zu unterstützen, sich flexibel an die sich ändernden Anforderungen der Industrie anzupassen, heißt es. Neben den Unternehmen, in die BorgWarner gemeinsam mit Autotech Ventures investieren werde, plane man auch, sich unabhängig an einer Handvoll Startups zu beteiligen, mit ihnen zusammenzuarbeiten und sie zu unterstützen, heißt es weiter. „Während wir uns weiter darauf konzentrieren, branchenführende Antriebslösungen anzubieten, erwarten wir uns von dieser Partnerschaft weltweiten Zugang zu neuen Technologien und Diensten, sowohl innerhalb als auch außerhalb unseres Kerngeschäfts“, so Brady Ericson, Chief Strategy Officer, BorgWarner.

„In den letzten anderthalb Jahren haben wir große Fortschritte bei der Weiterentwicklung unserer Firma gemacht“, erklärt James R. Verrier, President und Chief Executive Officer, BorgWarner. „Mit dem Erwerb von Remy, einem führenden Hersteller elektronischer Bauteile, in 2015 konnten wir unsere Expertisen im Bereich elektrischer Technologien ausbauen. 2016 schlossen wir mehrere Kundenverträge im Bereich der Hybrid- und Elektroantriebe ab. Dieses Wachstum setzt sich auch im Jahr 2017 fort, während wir gleichzeitig neue Technologien wie den elektrisch angetriebenen Verdichter eBooster und das eGearDrive-Getriebe auf den Markt bringen. All diese Fortschritte helfen uns dabei, die sauberen und effizienten Antriebstechnologien von morgen zu entwickeln.“