Continental startet photovoltaisches Energieerzeugungsprojekt Produktionsstandort im chinesischen Zhangjiagang

Dank des Photovoltaik-Projekts sollen etwa 1.400 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Bild: Continental

| von Götz Fuchslocher

Continental zufolge soll das Werk in Zhangjiagang die Hälfte seines Strombedarfs durch die Erzeugung von Solarenergie während der Produktion am Tag decken. „Continental hat bei seinen Produkten und Services stets das Konzept ‚grün, umweltfreundlich und energieeffizient‘ verfolgt. Mit dem Projekt zur photovoltaischen Energieerzeugung wollen wir nachhaltig agieren und unsere soziale Verantwortung als Unternehmen wahrnehmen“, sagt Hui Zhu, der bei Continental das Geschäft für Oberflächenmaterialien in der Asien-Pazifik-Region leitet.

Das Werk in Zhangjiagang hat aktiv auf den nationalen Entwicklungsplan für erneuerbare Energien reagiert und auf dem Dach Photovoltaik-Module zur Umwandlung von Solarenergie in Elektrizität installiert. In ihrem Leitfaden zur Umsetzung des 13. Fünfjahresplans für die Entwicklung erneuerbarer Energien, der 2017 herausgegeben wurde, hebt Chinas Nationale Energiebehörde die Entwicklung dezentraler erneuerbarer Energien hervor.

Das Werk wählte für das Projekt 275 Watt polykristalline Solarmodule und brachte rund 7.000 Module auf seiner 20.000 Quadratmeter großen Dachfläche an. Die installierte Gesamtleistung der Projektphase I beträgt Continental zufolge etwa 1.918 Kilowatt, die Konversionseffizienz des Energieerzeugungssystems soll mehr als 80 Prozent erreichen. Dank des Photovoltaik-Projekts könne eine Reduktion der CO2-Emissionen um fast 1.400 Tonnen pro Jahr erreicht werden, heißt es.

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