Der Eingang zu einem Gebäude mit ElringKlinger-Logo.

Der Erlös aus einer Brennstoffzellenpartnerschaft schlug für ElringKlinger positiv zu Buche. Bild: ElringKlinger

| von Fabian Pertschy

ElringKlinger hat die Folgen der Coronakrise im vergangenen Geschäftsjahr trotz einer deutlichen Erholung im Schlussquartal zu spüren bekommen. Während der Umsatz 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro sank, brach das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sogar um über die Hälfte auf 27,2 Millionen Euro ein. Hier machten sich unter anderem Wertminderungen im mittleren zweistelligen Millionenbereich negativ bemerkbar. Positiv schlug aber der Erlös aus einer Brennstoffzellenpartnerschaft in Höhe von rund 25 Millionen Euro zu Buche.

Im vierten Quartal konnte ElringKlinger dagegen beim Umsatz klar sowie beim Ebit leicht zulegen, da sich die Autoindustrie etwas erholte. Dennoch konnte der Zulieferer die Probleme aufs Jahr gesehen nicht auffangen. Konzernchef Stefan Wolf sprach in Anbetracht der schwierigen Rahmenbedingungen von keinem einfachen Jahr. "Unter diesen Rahmenbedingungen sind wir mit den Ergebnissen durchaus zufrieden", befand der Manager.

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