Farasis und Daimler.

Die Kooperation von Daimler und Farasis bleibt unverändert bestehen. Bild: Farasis

Farasis Energy wehrt sich nach einer Vielzahl an Medienberichten gegen „Spekulationen und falsche Behauptungen“. Demnach seien keine Qualitätsprobleme bei den an Daimler gelieferten Zellmodulen bekannt. Vielmehr verlief der Test nach der ersten Lieferung von Zellmustern im Jahre 2018 so positiv, dass der Autobauer eine Nominierung an Farasis vergeben habe. Inzwischen sei die Serienproduktion für Daimler angelaufen und die Zellen überzeugen durch ihre Leistungsfähigkeit, so Farasis in der Stellungnahme. In diesem Sinne bestehe die Partnerschaft mit dem OEM unverändert fort und dieser sei nach wie vor mit drei Prozent an Farasis Energy beteiligt.

In Bezug auf die geplante Fabrik in Bitterfeld-Wolfen verlautbarte das Unternehmen hingegen nur vage Informationen. So sei es zu „Verschiebungen in den Prioritäten und Timings“ gekommen. Zu gegebener Zeit werde die Strategie für den Standort bekanntgegeben, aktuell erfordere die begrenzte Manpower das Setzen anderer Prioritäten. Ob sich der Baubeginn lediglich verschiebt oder das Werk doch nicht gebaut wird, bleibt somit weiterhin offen.

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