Grammer Flagge

Mit einem Werksneubau bündelt Grammer seine bisherigen Aktivitäten am Standort Changchun. - Bild: Grammer

Dort wird eine neue Fertigungsstätte mit mehr als 24.000 Quadratmeter Fläche entstehen. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch im oberpfälzischen Amberg mit. Etwa 850 Mitarbeiter sollen dort Kopfstützen, Armlehnen und Mittelkonsolen fertigen.

Zudem wurde in Beijing ein Werk errichtet, in dem ausschließlich Mittelkonsolen hergestellt werden. Mit einem Anteil am Konzernumsatz von mehr als zehn Prozent ist China nach Deutschland das zweitwichtigste Land für die Grammer Gruppe. Insbesondere das überproportional gewachsene Geschäft in China und Nordamerika hatte Grammer einen Umsatzrekord in 2012 beschert.

“Mit den Investitionen und neuen Werken in China können wir vor Ort mit unseren Kunden wachsen. Gleichzeitig treiben wir unsere Internationalisierung weiter gezielt voran und machen uns so noch unabhängiger von regionalen Marktschwankungen”, so Grammer-Chef Hartmut Müller.

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dpa/Grammer/Guido Kruschke