Dank der Digitalisierung konnte Hella deutlich zulegen.

Dank der Digitalisierung konnte Hella deutlich zulegen. Bild: Hella

In den zwölf Monaten per Ende Mai steigerte der im MDAX notierte Konzern laut eigener Mitteilung den währungsbereinigten Umsatz um 9,3 Prozent. Bei Berücksichtigung negativer Wechselkurseffekte habe sich der berichtete Umsatz um 7,2 Prozent auf rund 7,1 Milliarden Euro erhöht.

Das bereinigte EBIT stieg den weiteren Angaben zufolge um 8,8 Prozent auf etwa 581 Millionen Euro. Die bereinigte EBIT-Marge stieg somit leicht auf 8,2 Prozent (Vorjahr: 8,1 Prozent). Unter Berücksichtigung von Sondereinflüssen erhöhte sich das berichtete EBIT laut Mitteilung um 13,2 Prozent auf rund 574 Millionen Euro, die berichtete EBIT-Marge erhöhte sich damit auf 8,1 Prozent (7,7 Prozent).

Analysten hatten mit Erlösen von 7,06 Milliarden und einem bereinigten EBIT von 574 Millionen Euro gerechnet.

Die positive Entwicklung zeige, so Hella-CEO Rolf Breidenbach, dass die Ausrichtung entlang zentraler Markttrends wie Autonomes Fahren, Elektrifizierung und Digitalisierung erfolgreich sei. "Diesen Kurs wollen wir auch in Zukunft fortsetzen und den Branchenwandel für weiteres profitables Wachstum nutzen."

Hella wird am 10. August das ausführliche Ergebnis für das Geschäftsjahr vorlegen und dann auch den Dividendenvorschlag nennen.