Ein Auto auf der Straße.

Mit IT-Sicherheit auf die Straße: Argus soll Elektrobit dabei unterstützen, Automobilanwendungen sicherer. Bild: Continental

Intelligente und automatisierte Fahrzeuge erfordern ein hohes an Maß an Sicherheit. Um  „Mit der Übernahme von Argus Cyber Security erweitern wir unsere Fähigkeiten auf dem Gebiet der IT-Sicherheit“, sagt Helmut Matschi, Mitglied des Vorstands von Continental und Leiter der Division Interior. Das 2013 von israelischen Cyber-Sicherheitsexperten gegründete Unternehmen Argus mit Sitz in Tel Aviv (Israel) beschäftigt etwa 70 Personen und entwickelt marktreife Lösungen, die sich auf 38 erteilte oder angemeldete Patente stützen, wie Continental mitteilt. Argus unterhält zudem Vertretungen in Japan, Deutschland und Nordamerika (Detroit und Westküste).

Gemeinsam mit Argus will die Continental-Tochter Elektrobit mehrschichtige End-to-End-Sicherheitslösungen und -Dienste anbieten, darunter Intrusion Detection und Prevention, Attack Surface Protection sowie Health Monitoring und Management für die IT-Sicherheit von Fahrzeugflotten. Zudem zählt zum Portfolio ebenfalls das Security Operations Center (SOC), mit dem Fahrzeuge im Einsatz über ihre gesamte Lebensdauer geschützt sein sollen. Die Unternehmen wollen darüber hinaus Lösungen für drahtlose Software-Updates zur Verfügung stellen. Die Technologie von Argus wurde bereits von Fahrzeugherstellern, ihren Zulieferern und unabhängigen Dritten getestet und hat die Wettbewerber wiederholt hinter sich gelassen, teilt Continental mit.

Argus agiert künftig als Teil von Elektrobit, dem eigenständigen Software-Unternehmen unter dem Dach von Continental. Die beiden Unternehmen entwickeln bereits seit 2016 zusammen Lösungen für IT-Sicherheit und drahtlose Software-Updates.

 

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Audis Ausblick ins Autojahr 2030 ist eine Luxuslimousine mit den Außenabmessungen, die etwas über denen des neuen Audi A8 liegen. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Dank eine Feststoffbatterie soll der Audi Aicon eine Reichweite von bis zu 800 Kilometern haben. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    5,44 Meter lang soll er sein. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Vier Elektromotoren treiben den Koloss an. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Die Studie des Aicon soll zeigen, wie eine Luxuslimousine der Ingolstädter im Jahre 2030 aussehen könnte. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Der Laderaum fasst 660 Liter. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Ist das Zukunftsmobil in der Innenstadt unterwegs, kann es über große LED-Prismenflächen mit Fußgängern kommunizieren. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Mit anderen Fahrzeugen oder Verkehrssystem wird voll vernetzt gesprochen. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Wer sich nicht stören lassen will, verdunkelt die Scheiben. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Das Zukunftsmobil verfügt weder über Pedale noch Instrumente oder gar ein Lenkrad. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Der Aicon ist in der Tat ein scharfes Teil. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Der Innenraum fühlt sich wie ein überdimensionales Wohnzimmer an. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Insgesamt finden vier bis fünf Personen Platz. Bild: Audi