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Kiekert setzt neue Maßstäbe im Leichtbau von Schließsystemen. – Bild: Kiekert

Dabei setzt Kiekert auf Leichtbauwerkstoffe, neue Fertigungsverfahren sowie auf eine erhöhte Funktionsintegration bei gleichzeitiger Bauraumreduzierung. Allein innerhalb der letzten Fahrzeuggeneration hat der Automobilzulieferer Gewichtseinsparungen von 1-3 Kilogramm pro Fahrzeug in den Plattformsegmenten “Premium-Plattform” und “Alpha Plattform” (Volumenmarkt) erzielen können.

Durch eine Verbesserung der Systemarchitektur wurde der Bauraum im jeweiligen Plattformsegment um 15-30 Prozent reduziert. Der modulare Aufbau der Leichtbau-Schlösser bietet dabei die Möglichkeit, die Systeme an die weltweit unterschiedlichen Kundenbedürfnisse anzupassen.

“Das beherrschende Thema in der Automobilbranche ist der Leichtbau. Wir haben uns bereits vor Jahren dem Leichtbauprinzip verschrieben. Leichtbau-Schließsysteme sind ein Teil unserer Effizienz-Strategie”, so Karl Krause, Vorstandsvorsitzender von Kiekert. Um der wachsenden Bedeutung des Leichtbaus im Automobil gerecht zu werden, arbeitet Kiekert seit Jahrzehnten mit internationalen Forschungseinrichtungen zusammen. “Unsere Zusammenarbeit mit der Hochschule Bochum in Deutschland, der Yichun University in China, der Kettering University in den USA und dem Instituto Tecnologico de Monterrey in Mexiko sind nur einige Beispiele für unser weltweites Wissenschaftsnetzwerk”, betont Thorsten Bendel, Director Product Development Europe bei Kieckert.

Vom 28. – 31. August präsentiert Kiekert seine Leichtbau-Schlösser auf der InterAuto in Russland.

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gp / Quelle: Kiekert