Der Kuka-Hauptsitz in Augsburg von außen.

Das patentierte Verfahren dient der passgenauen Erkennung und Platzierung der Befestigungselemente an der Außenverkleidung der Karosserie. Bild: Kuka

Kuka erhält einen Großauftrag im Karosseriebau: Der Maschinenbauer soll für einen global agierenden Autohersteller das Engineering und den Bau sowie die Montage und Inbetriebnahme der Füge- und Stanzniettechnologie „Net Form and Pierce“ für die Fahrzeugproduktion realisieren. Damit übernimmt das Unternehmen künftig die Verbindung der Karosseriebauteile eines Premium-SUV. Der Großauftrag ist im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich dotiert.  

Das patentierte Verfahren „Net Form and Pierce“, auch bekannt als „Best-Fit“-Prozess, dient laut Kuka der passgenauen Erkennung und Platzierung von Befestigungselementen an der Außenverkleidung der Karosserie. „Unser einzigartiges Verfahren ermöglicht nicht nur eine maßgeschneiderte Verkleidung des Fahrzeugs, sondern auch eine wirtschaftlich profitable Produktion“, betont Mike LaRose, President und COO der Kuka Automotive Group Americas.

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