Firmenzentrale von Schaeffler

Schaeffler konnte legte vor allem in China zu. Bild: Schaeffler

Besonders deutlich legte der Automobil- und Industriezulieferer in China zu. Den Ausblick für das laufende Jahr bestätigte das Unternehmen.

Der Umsatz legte um 6,9 Prozent auf rund 3,6 Milliarden Euro zu. Im Automotive-Geschäft verzeichnete Schaeffler ein Umsatzplus von 8,3 Prozent auf rund 2,8 Milliarden Euro. Aus regionaler Sicht habe vor allem die starke Nachfrage in China mit einem Plus von 20 Prozent zu der positiven Umsatzentwicklung beigetragen. Im Industriegeschäft stiegen die Erlöse in den ersten drei Monaten um 2,4 Prozent auf 783 Millionen Euro.

Die besseren Geschäfte schlugen sich auch im Ergebnis nieder: Der Gewinn vor Zinsen und Steuern vor Sondereffekten kletterte um 3,3 Prozent auf 435 Millionen Euro. Das Konzernergebnis stieg mit gut 10 Prozent auf 279 Millionen Euro noch deutlicher.

Für das Jahr 2017 rechnet die Schaeffler Gruppe weiter mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 4 bis 5 Prozent und einer EBIT-Marge vor Sondereffekten zwischen 12 und 13 Prozent. Im vergangenen Jahr lag die Marge bei 12,7 Prozent.