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Vor allem Währungseffekte schlugen bei Mahle 2013 negativ zu Buche. Bild: Mahle

Die Erlöse bei dem Kolbenspezialisten stiegen im Vergleich zum Vorjahr um fast 13 Prozent auf mehr als 6,9 Milliarden Euro, wie Mahle-Chef Heinz Junker am Donnerstag in Stuttgart sagte. Der Einstieg bei Behr und die Akquisition eines US-Unternehmens schlugen dabei mit 956,7 Millionen Euro zu Buche. Ohne diese Summe wäre der Umsatz vor allem wegen negativer Währungseffekte zurückgegangen. Auch beim Gewinn machte sich die Übernahme bemerkbar. Der Überschuss stieg von 149 Millionen Euro im Vorjahr auf 236 Millionen Euro.

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dpa/Andreas Karius