Han Hendriks ist CTO bei Yanfeng.

Han Hendriks, CTO Yanfeng: "Bisher haben wir Oberflächen, die sich gut anfühlen, schön aussehen, aber nicht gerade intelligent sind." Bild: F. Volk

„Natürlich wird das Außendesign weiterhin eine Rolle spielen. Aber der sichtbare Design-Unterschied, die Differenzierung wird über den Innenraum entstehen“, sagte der niederländische Manager der Zeitschrift AUTOMOBIL PRODUKTION in der aktuellen Ausgabe, die heute (4. April) erscheint.

Hendriks ist sicher, dass Innenräume künftig variabel sind, je nachdem, was die Mitfahrer während der Fahrt tun wollen. „Bislang ist es ja so, dass die Innenräume sehr statisch sind. Die Position der Sitze ist fixiert, die Mittelkonsole ist da, der Fahrer sitzt in dieser Position, der Beifahrer immer daneben.“ Das werde sich ändern. „Der Innenraum muss sich mitbewegen, der Fahrer sitzt nicht nur vorne, die Insassen wenden sich einander zu. Die Nutzer des Fahrzeugs nehmen mehr Sachen mit an Bord. Zum relaxen, lesen, arbeiten, spielen, essen. Das stellt ganz neue Anforderungen an den Innenraum auch im Hinblick auf das Raumgefühl, das Ambiente im Fahrzeug und die Beleuchtung.“

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