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Der Betriebsrat am ZF-Standort Saarbrücken befürchtet den Verlust an Jobs. Produziert werden dort unter anderem Pkw-Getriebe. Bild: ZF

Diese seien bereits aufgenommen worden, teilte das Unternehmen am Stammsitz Friedrichshafen mit. Am Donnerstag habe es dazu eine Informationsveranstaltung des Betriebsrates in Saarbrücken sowie am Mittwoch Betriebsversammlungen in Friedrichshafen und Schweinfurt gegeben, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit.

Am Saarbrücker Standort von ZF arbeiten nach Unternehmensangaben rund 9.200 Mitarbeiter. Der dortige Betriebsrat befürchtet einem Bericht des Saarländischen Rundfunks (SR) zufolge den Verlust von mehr als 2.000 Jobs ab 2023. Produziert werden in Saarbrücken unter anderem Pkw-Getriebe.

Ein ZF-Sprecher sagte, es gebe derzeit keine Planungen für einen Jobabbau. In einem Unternehmensstatement hieß es: "Wir verstehen, dass die Mitarbeiter Sicherheit fordern, aber das ist vor dem Hintergrund der politischen und wirtschaftlichen Risiken nicht uneingeschränkt möglich." Der Wandel der Autoindustrie hin zur E-Mobilität und neuen Mobilitätsangeboten führe zu langfristigen Veränderungen der Beschäftigung.