ZF Connected Supply Chain

In einer Connected Supply Chain greifen unterschiedliche intelligente mechanische Systeme ineinander und tragen so zu mehr Effzienz bei. Bild: ZF

| von Götz Fuchslocher

Mit vernetzten und automatisierten Prozessen lassen sich laut ZF Ausfallzeiten und Kosten signifikant reduzieren und gleichzeitig die Zuverlässigkeit gegenüber den Endkunden steigern. Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigt das Unternehmen, wie die verschiedenen intelligenten mechanischen Systeme des Konzerns in einer umfassenden Connected Supply Chain ineinandergreifen und so für maximale Effizienz sorgen. In Hannover folge man dazu dem Lebensweg des elektrischen Achsantriebssystems, wie es in diesem Jahr bei einem internationalen Pkw-Premiumhersteller in Serie gehe, heißt es dazu. Den Startpunkt bildet ein vom Konzern neu entwickelter Prüfstand für E-Antriebe.

„Wer die Logistik nachhaltig optimieren möchte, muss die komplette Lieferkette im Blick behalten – angefangen in der Produktionshalle über interne und externe Lieferprozesse bis hin zum Endkunden“, sagt Wilhelm Rehm, als Mitglied im Vorstand der ZF Friedrichshafen AG für die Bereiche Nutzfahrzeug- und Industrietechnik verantwortlich. „Dafür sind wir bei ZF dank unserer umfassenden Systemkompetenz in allen Bereichen der Mobilität optimal aufgestellt: Sie erlaubt uns, smarte Lösungen für jeden einzelnen Schritt einer umfassend vernetzten Lieferkette anbieten.“