| von Jennifer Kallweit

Die G-Klasse hat ihren Ruf als eine Ikone des Mercedes-Benz-Sortiments gefestigt und zieht vor allem unter die prominente Anhängerschaft wegen ihrer Kombination aus robustem, zweckmäßigem Aussehen und extremer Leistung an. Zum Auslauf der aktuellen G-Klasse bringt die Premiummarke Mercedes-Benz drei weitere Sondereditionen auf den Markt: Den G350 d, G 350 d Professional und G 500. Dabei werden der G 350 d und G 350 d Professional von einem 3-Liter V6-Motor mit 245 PS angetrieben. Mit 422 PS und einem 4-Liter V8-Motor fährt der G 500 auf. 

Auch, wenn sich alle drei Modelle unterscheiden, eines haben sie alle gemeinsam: die geprägte „Schöckl-Plakette“ auf der Mittelarmlehne. Das Emblem lehnt an den Schöckl-Gipfel in den Alpen an, den Mercedes-Benz unweit der Produktionsstätte der G‑Klasse seit vielen Jahren zum Testen seiner Fahrzeuge nutzt. Das Wappen wird umrandet von den Schriftzügen „Schöckl proved since 1979“ und „Limited Edition 1 of 463“ – insgesamt sind Sondermodelle nämlich nur auf 463 Stück limitiert.

G-Klasse: Größte Überarbeitung der Geschichte

Die G-Klasse debütierte 1979. Seit dieser Zeit hat sich das Design und die Konstruktion nicht wesentlich verändert, obwohl das Modell ständig aktualisiert und weiterentwickelt wurde. Genau das macht allerdings den großen Charme des Modells aus. Vor kurzem hat Mercedes-Benz eine Sonderausgabe des Mercedes-AMG G 63 und der Mercedes-AMG G 65 angeboten.

Im kommenden Jahr steht der Ikone die größten Überarbeitung seiner Geschichte bevor. Im vergangenem Jahr verkaufte Mercedes-Benz laut dem Analysehaus IHS Markit 17.401 Einheiten des Modells in 57 verschiedenen Ländern. Das Auto tritt im E-SUV-Segment gegen die Modelle von Land Rover und Bentley an. Die Analysten von IHS gehen davon aus, dass Mercedes-Benz in diesem Jahr 19.688 Einheiten der G-Klasse absetzt und somit ein Wachstum von 13,1 Prozent im Vergleich zum vergangenem Jahr erreicht. 

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