Opel_MokkaX_Saragossa

Im Beisein von Karl-Thomas Neumann ging am Mittwoch (31. August) in Saragossa der erste Opel Mokka X vom Band. Er soll die Erfolgsstory des Vorgängers fortsetzen. Bild: Opel

Der erste Mokka X ging am Mittwoch (31. August) im Beisein von Opel Chef Karl-Thomas Neumann vom Band. Er dankte dem Präsidenten des Regionalparlaments der autonomen Region Aragon, Javier Lambán, für die Unterstützung von Opel vor Ort und informierte ihn über die weiteren Pläne des Unternehmens. Im Gespräch mit Mitarbeitern und Gewerkschaftsvertretern hob Neumann außerdem die hohe Wettbewerbsfähigkeit des Werks Saragossa hervor.

„Die Vorbereitungen des Werks für den Start des Opel Mokka und jetzt des neuen Mokka X sind perfekt verlaufen“, betonte Neumann. Und Javier Lambán ergänzte: „Opel spielt eine wesentliche Rolle für die spanische Automobilindustrie und die gesamte Region. Das Unternehmen ist der größte privatwirtschaftliche Arbeitgeber in Aragon und investiert kontinuierlich in die Produktion eines seiner wichtigsten Modelle.“

Der Opel Mokka ist ein echter Bestseller und steht für das Comeback der Marke in den vergangenen Jahren. Mit mittlerweile mehr als europaweit 600.000 Bestellungen seit dem Marktstart 2012 zählt er zu den beliebtesten SUVs in seinem Segment. Alleine im vergangenen Jahr wurden 175.000 Einheiten verkauft; inzwischen ist das Kompakt-SUV hinter Corsa und Astra das drittmeist verkaufte Modell der Rüsselsheimer. Diese Erfolgsstory soll der neue Mokka X fortsetzen. Dazu beitragen soll eine kräftigere und maskulinere Optik. Im Innenraum setzt der Autobauer auf eine klare, funktionale Cockpit-Gestaltung und moderne IntelliLink-Infotainment-Systeme. Zusammen mit dem persönlichen Online- und Service-Assistenten  OnStar machen diese das Fahrzeug zu einem der bestvernetzten kompakten SUVs in Europa.

Das Modell ist ein zentraler Bestandteil in der größten Produktoffensive der Opel/Vauxhall-Geschichte. Von 2016 bis 2020 bringt das Unternehmen insgesamt 29 neue Modelle auf den Markt.

Opel hat sich zur Nummer eins im spanischen Pkw-Markt entwickelt. Mit rund 62.000 verkauften Fahrzeugen von Januar bis einschließlich Juli 2016 hat das Unternehmen den Absatz in Spanien um 21,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert. Der Marktanteil stieg um 0,74 Prozentpunkte auf 8,46 Prozent.