Volkswagen Wolfsburg
| von Roswitha Maier

Konzernweit lieferten die Marken im April mit 473.500 Fahrzeugen 45,4 Prozent weniger aus als im Vorjahresmonat. Alle wichtigen Marken wiesen deutlich zweistellige prozentuale Rückgänge auf, weil die Autohäuser in den meisten Ländern den größten Teil des Monats geschlossen waren.

Ein Lichtblick war China, der größte Einzelmarkt des weltgrößten Autobauers, wo die Covid-19-Pandemie zuerst ausgebrochen war, sich das Wirtschaftsleben aber wieder normalisiert. In dem Land lieferte VW mit 305.600 Fahrzeugen ein Prozent mehr aus als ein Jahr zuvor.

Bei der Kernmarke VW Pkw stand im April ein Minus von 38,3 Prozent auf 300.500 Autos zu Buche, bei Audi lag das Minus mit 41,3 Prozent auf 82.400 Autos noch etwas höher. Porsche lieferte mit 16.300 Autos gut ein Drittel weniger Sportwagen und SUVs aus. Die Lkw-Marken MAN und Scania kamen noch schlechter weg. MAN lieferte mit rund 4.400 Lkws und Bussen 62,6 Prozent weniger aus, Scania kam mit 3.000 Fahrzeugen auf ein Minus von 66,6 Prozent.

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