Zum Motorsportprogramm  von Audi gehört neben DTM und Langstrecken-Meisterschaft neuerdings auch

Zum Motorsportprogramm von Audi gehört neben DTM und Langstrecken-Meisterschaft neuerdings auch der TT-Cup. Formel 1 spielt keine Rolle. – Bild: Audi

| von Frank Volk

Stadler verwies auf ein “klar entschiedenes Motorsportprogramm” bei den Ingolstädtern. Das heißt DTM, Langstreckenmeisterschaft, Kundensport und der in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der DTM ausgetragene TT-Cup. Mit diesen Serien sei man zum einen nah an den Kunden dran, zum anderen bestünde eine große Nähe der eingesetzten Technologien zur Serienentwicklung: “Wir sind sehr zufrieden mit unserem Engagement”. Zwar schaue er die Formel 1 ganz gerne an, sagte Stadler, die Frage nach einem Einstieg von Audi beantwortete er aber mit einem klaren wie knappen “Nein”.

Wenn es nach Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone geht, wäre der VW-Konzern schon bald Teil des Formel-1-Zirkus. ?Es wäre großartig, wenn sie kommen würden?, wurde der 84-Jährige nach dem Grand Prix in Spanien von der österreichischen Nachrichtenagentur APA zitiert.

Schon seit Jahren ranken sich Gerüchte um einen möglichen Formel-1-Einstieg des VW-Tochterkonzerns Audi. Geschürt wurden die neuerlichen Spekulationen nach dem Rücktritt des VW-Aufsichtsratschefs Ferdinand Piech. Dem F1-Alleinherrscher und dem VW-Patriarch wurde ein gespanntes Verhältnis nachgesagt. Dazu hieß es aus Audi-Kreisen: Ob vor oder nach Piech sei ein Formel 1-Engagement kein Thema gewesen und werde auch künftig keines werden.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern Audi Formel 1

Frank Volk

Der Eintrag "freemium_overlay_form_apr" existiert leider nicht.