BMW-Hochhaus in München

Der Münchner Autobauer BMW hat seinen Quartalsbericht zum 30. Juni vorgelegt. Bild: jck

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wuchs um 7,5 Prozent auf 2,93 Milliarden Euro. Das war mehr als von Analysten zuvor erwartet. Dabei half eine bessere Ertragskraft in der Autosparte, hier stieg die operative Marge von 9,5 Prozent vor einem Jahr auf 9,7 Prozent. Einige Analysten hatten mit einem deutlich niedrigeren Wert gerechnet.

Seit einigen Jahren hat BMW auf Jahressicht mit einem Rückgang der Marge zu kämpfen, auch weil der Konzern viel Geld in die Entwicklung von Elektroantrieben gesteckt hat. Mit neuen Modellen will Chef Harald Krüger die Marge wieder nach oben treiben. Unter dem Strich verdiente BMW mit 2,2 Milliarden Euro knapp 14 Prozent mehr.