Continental-Chef Elmar Degenhart sprach bei der Eröffnung des Reifenwerks in Hefei von einem

Continental-Chef Elmar Degenhart sprach bei der Eröffnung des Reifenwerks in Hefei von einem Meilenstein für das China-Geschäft des Zulieferers. Nun hat die Erweiterung begonnen, mit der der Zulieferer sein Kapazitäten vervielfacht. Archivbild: Continental

Wie Medien in China berichten, haben nun die Erweiterungsarbeiten am bestehenden Werk begonnen. Aktuell gehen dort rund fünf Millionen Reifen jährlich von den Bändern, nach der Erweiterung sollen es im Jahr 2019 14 Millionen sein. Bereits im Juni hatte der Zulieferer ein signifikante Steigerung der Produktionszahlen angekündigt. Die Gesaminvestitionen für das Werk liegen bei 250 Millionen Euro, wobei bereits 185 Millionen im ersten Schritt verbaut wurde. Damals hatte man schon eine Erweiterung auf bis zu 16 Millionen Einheiten auf dem Plan.

Eröffnet wurde das Reifenwerk in Hefei im Mai 2011 und stellte damals einen Meilenstein zur Stärkung des Zulieferers im Reifensegment dar. Die Hightech-Anlage war damals auf eine jährliche Kapazität von vier Millionen Fahrzeugen und 600 Mitarbeitern ausgelegt. Das Investitionsvolumen wurde von Continental auf 185 Millionen Euro beziffert. Die in Hefei produzierten Reifen sind sowohl für den chiensischen wie die internationalen Märkte bestimmt. Als erste Reifen gingen im Jahr 2011 der ContiPremiumContact2 und der ContiComfortContact5 als erste Modelle vom Band. Continental rüsten in China hauptsächlich Mittelklasse- und Premiumfahrzeuge aus.

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Frank Volk