Tesla-Schriftzug auf einer roten Ladesäule

Tesla konnte sich trotz Coronakrise im ersten Quartal behaupten. Bild:Tesla

| von Hilmar Dunker

Der US-Elektroautobauer Tesla hat im ersten Quartal trotz Belastungen durch die Corona-Krise mehr Fahrzeuge ausgeliefert als erwartet. In den drei Monaten bis Ende März wurden rund 88.400 Autos an die Kundschaft gebracht, wie Tesla am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Analysten hatten mit deutlich weniger gerechnet. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um zehn Prozent. Im Vorjahreszeitraum hatte Tesla 63.000 Autos ausgeliefert. Im Auftaktquartal 2020 produzierte das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk 102.672 Fahrzeuge. Der Großteil entfiel mit 87.282 auf das Model 3, mit dem Tesla sich im Massenmarkt etablieren will.

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