Uber_Fahrdienst_ Dara-Khosrowshahi

Uber-Chef Khosrowshahi drückt aufs Tempo: autonomes Taxis innerhalb der nächsten 18 Monate, Börsengang Anfang 2019, profitabel in drei Jahren. Bild: Uber

Uber CEO Dara Khosrowshahi ließ beim in Davos laufenden Weltwirtschaftsgipfel keine Zweifel aufkommen: vollautonomes Fahren kommt mit Macht und der von dem Ex-Investmentbanker seit einigen Monaten geleitet US-Fahrdienst will dabei in der ersten Reihe stehen.

So sagte  Khosrowshahi, dass man weiter „massiv“ in die Entwicklung selbst fahrender Autos investieren werde. Innerhalb der nächsten 18 Monate werde man in ausgesuchten Städten auf definierten Routen vollautonome Autos für die Personenbeförderung in den Einsatz bringen. Um welche Städte es sich dabei handelt, sagte der Topmanager nicht. Gleichzeitig räumte er ein, dass es noch einige Jahre dauern werde, bis fahrerlose Autos „frei“ in den Städten unterwegs sein werden. Hierzu brauche man unter andrem 3D-Straßenkarten, weil Sensoren zu teuer seien.

Uber drängt an die Börse

Neuigkeiten hatte Khosrowshahi beim Treffen der Reichen und Mächtigen in Davos auch für den Kapitalmarkt parat: so soll Uber innerhalb der nächsten drei Jahre profitabel werden, bereits zuvor, Anfang 2019, will er den Fahrdienst an die Börse bringen.     

Audi Aicon: ohne Lenkrad ins Jahr 2030

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Audis Ausblick ins Autojahr 2030 ist eine Luxuslimousine mit den Außenabmessungen, die etwas über denen des neuen Audi A8 liegen. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Dank eine Feststoffbatterie soll der Audi Aicon eine Reichweite von bis zu 800 Kilometern haben. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    5,44 Meter lang soll er sein. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Vier Elektromotoren treiben den Koloss an. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Die Studie des Aicon soll zeigen, wie eine Luxuslimousine der Ingolstädter im Jahre 2030 aussehen könnte. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Der Laderaum fasst 660 Liter. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Ist das Zukunftsmobil in der Innenstadt unterwegs, kann es über große LED-Prismenflächen mit Fußgängern kommunizieren. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Mit anderen Fahrzeugen oder Verkehrssystem wird voll vernetzt gesprochen. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Wer sich nicht stören lassen will, verdunkelt die Scheiben. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Das Zukunftsmobil verfügt weder über Pedale noch Instrumente oder gar ein Lenkrad. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Der Aicon ist in der Tat ein scharfes Teil. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Der Innenraum fühlt sich wie ein überdimensionales Wohnzimmer an. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Insgesamt finden vier bis fünf Personen Platz. Bild: Audi