Tesla_Elon-Musk

Hat nicht nur Probleme mit dem Produktionshochlauf beim Model 3 sondern jetzt auch noch Ärger mit der UAW: Tesla-Chef Elon Musk. Archivbild: Tesla

Die Entlassungswelle bei Tesla vor einigen Wochen, der 400 bis 700 Beschäftigte (die genaue Zahl ist immer noch nicht bekannt) in den USA zum Opfer fielen, sorgt weiterhin für Schlagzeilen.

Während der Elektroautobauer, der derzeit mit erheblichen Problemen beim Produktionshochlauf des Model 3 zu kämpfen hat, den Schritt damit begründete, dass die Betroffenen nicht die erwarteten Arbeitsleistungen erbracht hätten, wittert man bei der einflussreichen Gewerkschaft UAW anderes. So attackiert die UAW auf ihrer Website den Elektroautobauer scharf und erhebt den Vorwurf, dass sich unter den Entlassenen eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an Gewerkschafts-Sympathisanten befänden. Als Nachweis führt die UAW an, die keine offizielle Vertretung im Tesla-Werk Freemont hat, dass man Arbeitsbeurteilungen von Betroffenen vorliegen habe, bei denen nichts auf einen Rauswurf  hindeute. Um bei Tesla auf die schwarze Liste zu kommen habe ausgereicht, einen Pro-UAW-Sticker an der Jacke zu tragen.

Tesla hat die Vorwürfe inzwischen zurück gewiesen. Man habe noch niemals Maßnahmen gegen Mitarbeiter aufgrund deren Haltung zur Gewerkschaft ergriffen. Im Übrigen verweist der Autobauer darauf, dass Beanstandungen wie jetzt gegen Tesla nichts besonderes seien.  

Tesla Model 3: das Auto, das die Branche verändern könnte

  • Bei der Übergabe der ersten 30 Model 3 zog Tesla eine riesen Show ab. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Bei der Übergabe der ersten 30 Model 3 zog Tesla eine riesen Show ab. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Das Tesla Model 3 kostet mindestens 35.000 Dollar. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Das Tesla Model 3 kostet mindestens 35.000 Dollar. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Die ersten Fahrzeuge gingen an Mitarbeiter. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Die ersten Fahrzeuge gingen an Mitarbeiter. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Tesla Model 3 wird zwei Batterievarianten haben: eine mit rund 350 Kilometer Reichweite und eine mit 500 Kilometer Reichweite. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Tesla Model 3 wird zwei Batterievarianten haben: eine mit rund 350 Kilometer Reichweite und eine mit 500 Kilometer Reichweite. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Gegen Ende des Jahres sollen 5.000 Exemplare pro Woche vom Band laufen. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Gegen Ende des Jahres sollen 5.000 Exemplare pro Woche vom Band laufen. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Ein 15 Zoll Touchscreen ist das zentrale Eingabe-Medium. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Ein 15 Zoll Touchscreen ist das zentrale Eingabe-Medium. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Geöffnet wird das Model 3 per Schlüsselkarte oder Mobiltelefon. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Geöffnet wird das Model 3 per Schlüsselkarte oder Mobiltelefon. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Das Cockpit ist sehr reduziert. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Das Cockpit ist sehr reduziert. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Auch hinten soll genug Platz sein. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Auch hinten soll genug Platz sein. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Das Glasdach ist Teil des Premium-Pakets. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Das Glasdach ist Teil des Premium-Pakets. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Das Tesla Model 3 ist 4,69 Meter lang. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Das Tesla Model 3 ist 4,69 Meter lang. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • Bereits 400.000 Tesla Model 3 sind vorbestellt. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    Bereits 400.000 Tesla Model 3 sind vorbestellt. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

  • LED-Scheinwerfer sind serienmäßig. Bild: Tesla / Alexis Georgeson

    LED-Scheinwerfer sind serienmäßig. Bild: Tesla / Alexis Georgeson