BMW-USA-Absatzzahlen

Da hilft alles Flügelschlagen des i8 nichts: bisher läuft es für BMW in den USA gar nicht gut. Auch im Februar gab es dicke Minuszahlen. Bild: BMW

Super Bowl und ein Extra-Verkaufstag im Februar bescherten dem US-Markt im Februar starke Absatzzahlen (wir berichteten). So ging der Gesamtabsatz um 6,9 Prozent auf 1,344 Millionen Einheiten nach oben. Am hellsten leuchtet dabei der Stern von Ford: satte 20,2 Prozent (216.045 Einheiten) ging es für die Nummer 2 am USA Markt aufwärts, womit man Branchenführer GM (-1,5%; 227.825 Einheiten) ziemlich auf die Pelle rückte . Ebenfalls deutliche Zuwachsraten unter den Top Ten verzeichneten FCA (+11,8%; 182.879), Nissan (+10,5%; 130.911 Einheiten) und Honda (+12,8%; 118.985 Einheiten).

Die Ehre der deutschen Autobauer rettete Porsche mit +11,2 Prozent (3.561 Einheiten). Ansonsten sah es im Februar mau aus: Während sich Mercedes-Benz mit -0,5% (25.632 Einheiten) stabil hielt, ging es für Volkswagen um 8,7 Prozent (34.186 Einheiten) bergab. Einen noch deftigeren Abschlag kassierte BMW mit -12,3 Prozent auf 25.414 Einheiten.  Keine konkreten Zahlen lagen von Audi vor.

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