Dietmar Voggenreiter, Audi

Trotz China-Schwäche mit der Absatzentwicklung zufrieden: Audi Vertriebschef Dietmar Voggenreiter. (Bild: Audi)

Besonders bitter: Während die Konkurrenten BMW und Mercedes im vergangenen Monat in der Volksrepublik erneut mehr Fahrzeuge auslieferten, blieb der Absatz der VW-Tochter dort 5,8 Prozent hinter den Vorjahreszahlen zurück. Dank eines ordentlichen Zuwachses in Europa lag der Audi-Absatz insgesamt aber noch um 1,0 Prozent höher als im Vorjahr.

Vertriebsvorstand Dietmar Voggenreiter sagte am Freitag (11. Dezember) in Ingolstadt: “Angesichts von Sondereffekten in China und des Modellauslaufs der ersten Q7-Generation in den USA sind wir zufrieden mit unserer Absatzentwicklung im November”. Die Nachfrage in Europa und eine gute weltweite Auftragslage gebe für die kommenden Monate weiter Rückenwind.

BMW und Daimler haben sowohl im November wie auch seit Jahresbeginn insgesamt mehr Autos verkauft und wachsen deutlich schneller als die Ingolstadter. Auf dem größten Automarkt China hat Audi in seinem Segment zwar weiter die Nase vorn, ist aber in den vergangenen elf Monaten um 1,1 Prozent geschrumpft.

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fv

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