Car2Go Auto von Mercedes in München.

Beide Carsharing-Angebote basieren auf dem Prinzip der flexiblen Automiete, ohne feste Standplätze und mit minutengenauer Abrechnung. (Bild: Daimler)

Die Verhandlungen seien auf der Zielgeraden, die Fusion von Car2Go und DriveNow könnte schon im Februar bekanntgegeben werden, berichtet das Blatt in seiner Mittwochausgabe (24. Januar) . Daimler und BMW lehnten jeden Kommentar dazu ab. Nach Informationen der «FAZ» ist geplant, die beiden Marken DriveNow und Car2Go zu erhalten, aber die Angebote auf einer gemeinsamen Internet-Plattform zu bündeln.

Der Autovermieter Sixt, der 50 Prozent an DriveNow hält, soll sich dem Bericht zufolge mit seinem Partner BMW über ein Kaufangebot für einen Teil der Anteile und die Markenrechte geeinigt haben. Sixt werde Minderheitspartner.

DriveNow hatte kürzlich erklärt, im laufenden Jahr seien «Weichenstellungen beim Geschäftsmodell angedacht, um Carsharing für weitere Anwendungsfälle zu öffnen». Beide Firmen vermieten Kunden über Apps Autos ohne feste Abhol- und Rückgabeplätze, die Zeiten werden minutengenau abgerechnet. Car2Go hat 14.000 Autos und drei Millionen Kunden, DriveNow hat 6000 Autos und eine Million Kunden. Zu Umsatz, Gewinn oder Verlust äußerten sich die beiden Firmen nicht.

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dpa