Das Lotus-Team mit Chef Jean-Marc Gales (3. v. re.) schart sich um den Hoffnungsträger Evora 400.

Das Lotus-Team mit Chef Jean-Marc Gales (3. v. re.) schart sich um den Hoffnungsträger Evora 400. Bild: Lotus

Erstaunlich zügig kommt der seit etwas über einem Jahr amtierende Lotus-Chef bei der Sportwagenmarke voran: “Wir stehen auf der Hälfte des Turnarounds hin zur Profitabilität”. Ob der letzte Schritt gelingt, hängt von einem neuen Modell entscheidend ab. Gales sagt klipp und klar: “Das Auto, das Lotus in die Zukunft bringt, ist die neue Evora 400″. Dazu hat man nicht nur an den Lotus üblichen Zutaten – weniger Gewicht, mehr Leistung – gefeilt. Es wurde auch Fertigungstiefe heraus genommen. Dadurch sei das Auto in der Produktion deutlich günstiger geworden.

Und Lotus gönnt der 400 PS-starken und 300 Kilometer schnellen Flunder auch so etwa wie Komfort. Der Einstieg wurde bequemer gestaltet, überarbeitet wurde das Instrumentencluster, zudem hat der Zweisitzer ein neues Lüftungssystem erhalten. Solchermaßen ausgestattet soll die Evora 400 für die nächsten Jahre zum Hauptabsatzträger der Sportwagenmarke werden und den Fahrzeugverkauf von Lotus deutlich nach oben bringen.

Wie Gales mit der Marke in die Zukunft gehen will, wie weit die Pläne für das SUV gediehen sind und warum Plug-in-Hybrid für die Marke keine Thema ist, lesen Sie hier im Exklusivinterview.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern Lotus Jean-Marc Gales

fv