Matthias Wissmann, VDA-Präsident

Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie: "Wir setzen darauf, dass Emmanuel Macron nun für eine weitere Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen unserer beiden Länder eintritt."

| von Jennifer Kallweit

Zum Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen erklärt Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie: "Wir setzen darauf, dass Emmanuel Macron nun für eine weitere Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen unserer beiden Länder eintritt, gerade auch in der Automobilbranche. Wir wissen aus Gesprächen mit ihm, dass er die Herausforderungen, vor denen die europäische Industrie, insbesondere die Automobilindustrie, steht, kennt und versteht." 

Ähnliche Worte noch vor der Wahl fand Bosch-CEO Volkmar Denner, der zur diesjährigen Bosch-Bilanzpressekonferenz Stellung bezog: "Unser Umfeld verändert sich derzeit nicht nur technisch und geschäftlich, sondern mehr denn je auch politisch – ich könnte auch sagen: populistisch. Bosch ist international aus Überzeugung, wir wollen eine Welt und vor allem ein Europa ohne Nationalismus", sagte der CEO, der Mitarbeiter aus über 150 Ländern beschäftigt. Und genauso wie für eine grenzenlose Welt, stehe man beim Technologiekonzern auch für eine "Umwelt- und Ressourcenschonung aus Überzeugung".

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