Schaeffler Peter Wittig

Wittig werde, heißt es von Schaeffler, kein Lobbyist sein. Man erhoffe sich jedoch positive Effekte durch dessen gutes Verständnis für geopolitische Entwicklungen und Makrorisiken. Bild: Schaeffler

| von Roswitha Maier

Der 65-Jährige werde künftig die Berliner Repräsentanz des Unternehmens leiten und den Unternehmensbereich Global Affairs neu aufbauen. "Die kommenden Jahre sind für uns als weltweit agierender Automobil- und Industriezulieferer mit großen Herausforderungen verbunden. Das Verständnis für politische Entwicklungen und die globalen Risiken wird dabei immer wichtiger", sagte Schaeffler-Vorstandsvorsitzender Klaus Rosenfeld. Mit Wittig stoße ein herausragender Experte auf diesem Gebiet zu Schaeffler.

Die Coronakrise habe gezeigt, wie wichtig das Verständnis von globalen Risiken für die Industrie ist, sagte Rosenfeld der Deutschen Presse-Agentur. Wittig werde bei Schaeffler kein Lobbyist sein. Man erhoffe sich jedoch positive Effekte durch dessen gutes Verständnis für geopolitische Entwicklungen und Makrorisiken.