Baukastenprinzip der EQ-Studie

An dem Baukastenprinzip der EQ-Studie (Bild) orientiert sich auch die elektrische Variante des GLA – der EQA. Bild: Daimler

| von Jennifer Kallweit

Nach einem Bericht der britischen Fachzeitschrift Autocar ist das Auto, das Daimler in Frankfurt zeigen will, der Mercedes-Benz EQA, die elektrifizierte Variante des GLA. Das Einstiegsmodell wird ein direkter Konkurrent zum BMW i3, der bereits auf dem Markt ist, und dem geplanten Volkswagen (VW) ID sein. Das neue Modell ist Teil des Daimler-Konzernplans, insgesamt zehn EQ-Elektroautos im Portfolio zu haben, während man zusätzliche Elektro-Varianten bestehender Modellreihen anbieten will; einschließlich des bereits elektrischen Smart ForTwo.

Laut Quellen aus dem Stuttgarter Unternehmen soll das Heckklappenmodell das meistverkaufte der EQ-Reihe werden. Das Einstiegsmodell des EQA, der ab 2019 auf den Markt kommt, ist ab ungefähr 40.000 Euro zu haben. Der EQA wird auf der neuen modularen Elektroarchitektur (MEA) basieren und folgt dem Crossover EQC, den Daimler bereits auf dem diesjährigen Pariser Automobilsalon zeigte. Das EQC-Modell soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen und wird das erste Modell der Submarke.

In Sachen Batterietechnik legte Daimler Anfang letzter Woche den Grundstein seines zweiten Batterie-Werks am Standort Kamenz bei seiner hundertprozentigen Tochter Accumotive.

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