• Im Gelände spielt der Forester seine Stärken aus. Bild: Subaru/press-inform

    Im Gelände spielt der Forester seine Stärken aus. Bild: Subaru/press-inform

  • Die Höchstgeschwindigkeit des Forester 2.0D Sport Lineartronic beträgt 188 km/h. Bild: Subaru/press-inform

    Die Höchstgeschwindigkeit des Forester 2.0D Sport Lineartronic beträgt 188 km/h. Bild: Subaru/press-inform

  • Die Lineartronic raubt dem SUV Temperament. Bild: Subaru/press-inform

    Die Lineartronic raubt dem SUV Temperament. Bild: Subaru/press-inform

  • Der Forester 2.0D Sport Lineartronic hat 147 PS. Bild: Subaru/press-inform

    Der Forester 2.0D Sport Lineartronic hat 147 PS. Bild: Subaru/press-inform

  • In 9.9 Sekunden sprintet der Forester von null auf 100 km/h. Bild: Subaru/press-inform

    In 9.9 Sekunden sprintet der Forester von null auf 100 km/h. Bild: Subaru/press-inform

  • Der X-Mode ist für das Gelände gedacht. Bild: Subaru/press-inform

    Der X-Mode ist für das Gelände gedacht. Bild: Subaru/press-inform

  • Mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,3 Liter pro 100 km rangiert der der Forester im Mittelfeld des Segments. Bild: Subaru/press-inform

    Mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,3 Liter pro 100 km rangiert der der Forester im Mittelfeld des Segments. Bild: Subaru/press-inform

  • . Bild: Subaru/press-inform

    . Bild: Subaru/press-inform

  • Die Bodenfreiheit beträgt 22 Zentimeter. Bild: Subaru/press-inform

    Die Bodenfreiheit beträgt 22 Zentimeter. Bild: Subaru/press-inform

  • Der Forester 2.0D Sport Lineartronic kostet 40.700 Euro. Bild: Subaru/press-inform

    Der Forester 2.0D Sport Lineartronic kostet 40.700 Euro. Bild: Subaru/press-inform

  • Off-Road spielt der Forester 2.0D Sport Lineartronic seine Stärken aus. Bild: Subaru/press-inform

    Off-Road spielt der Forester 2.0D Sport Lineartronic seine Stärken aus. Bild: Subaru/press-inform

  • Der Forester 2.0D Sport Lineartronic ist 1,74 Meter hoch. Bild: Subaru/press-inform

    Der Forester 2.0D Sport Lineartronic ist 1,74 Meter hoch. Bild: Subaru/press-inform

  • Der Forester 2.0D Sport Lineartronic wiegt 1.636 Kilogramm. Bild: Subaru/press-inform

    Der Forester 2.0D Sport Lineartronic wiegt 1.636 Kilogramm. Bild: Subaru/press-inform

  • Das Subaru-Logo prangt stolz auf dem Kühlergrill

    Das Subaru-Logo prangt stolz auf dem Kühlergrill

  • Subaru hält eisern am Boxer-Diesel fest. Bild: Subaru/press-inform

    Subaru hält eisern am Boxer-Diesel fest. Bild: Subaru/press-inform

  • Der Forester 2.0D Sport Lineartronic hat ein mayimales Drehmoment von 350 Newtonmetern. Bild: Subaru/press-inform

    Der Forester 2.0D Sport Lineartronic hat ein mayimales Drehmoment von 350 Newtonmetern. Bild: Subaru/press-inform

  • Das Navigationssystem wurde überarbeitet. Bild: Subaru/press-inform

    Das Navigationssystem wurde überarbeitet. Bild: Subaru/press-inform

  • Übersichtliches Cockpit. Bild: Subaru/press-inform

    Übersichtliches Cockpit. Bild: Subaru/press-inform

  • . Bild: Subaru/press-inform

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  • Der Forester 2.0D Sport Lineartronic steht ab dem 28. März beim Händler. Bild: Subaru/press-inform

    Der Forester 2.0D Sport Lineartronic steht ab dem 28. März beim Händler. Bild: Subaru/press-inform

Subaru geht unbeirrt seinen eigenen Weg – und das erfolgreich. Während manche kleine Autobauer nach wie vor um das Überleben kämpfen, schreiben die Japaner schwarze Zahlen. Konsequent statten die Japaner die meisten ihrer Modelle mit Allradantrieb aus und halten an den Boxer-Diesel-Motoren fest. Diese Beharrlichkeit macht die Automobilsparte des Unternehmens Fuji Heavy Industries (FHI), an der auch Toyota beteiligt ist, irgendwie sympathisch und erinnert ein wenig an die Gallier aus den Asterix-Comics, die sich der römischen Übermacht nicht beugen wollen, weiter Wildschweine essen, Hinkelsteine schlagen und Distelzweige schneiden.

Jetzt peppt Subaru den Forester etwas auf und kombiniert den 147-PS-Boxerdiesel mit der Lineartronic-Automatik. Wieder einer dieser Marotten der Asiaten, allerdings nicht zwingend eine der uneingeschränkt positiven. Das CVT-Getriebe raubt aufgrund seiner Gummiband-Charakteristik dem Selbstzünder fast jegliche Verve. Immerhin: Solange man ohne große Beschleunigungs-Ambitionen im Verkehr mitschwimmt, ist dieses Getriebe ein ebenso unauffälliger wie unaufgeregter Begleiter.

Soll es mal schneller vorangehen, meldet sich der Motor analog zum Durchtreten des Gaspedals lautstark zu Wort, allerdings folgt dem angestrengten Knurren kein wirklich wahrnehmbarer Vortrieb. Da hilft auch das maximale Drehmoment von 350 Newtonmetern nicht viel, das ab 1.600 U/min bereitsteht. Das mit 9,9 Sekunden von null auf 100 km/h zurückhaltende Sprintvermögen passt zum Forester, mit dem man eventuell Bäume transportieren, aber geschwindigkeitsmäßig keine ausreißen kann. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,3 Liter pro 100 km reiht sich der Subaru-Geländewagen im Klassen-Mittelfeld ein. Mit genug Anlauf schafft die Kombination aus Diesel, CVT-Getriebe und 1.636 Kilogramm schwerem SUV eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h. Damit jagt man nicht unbedingt Porsches Angst ein, muss aber auch nicht vor VW Ups die Spur räumen. Wer dennoch etwas mehr Temperament will, sollte zur manuellen Sechsgangschaltung greifen.

Anders als der etwas straffer gefederte Crossover-Bruder Outback spielt der SUV die Komfort-Karte. Der Forester schluckt Unebenheiten gelassener, wankt dafür etwas mehr in den Kurven, erweist sich dafür abseits asphaltierter Straßen als souveräner, was beim Namen “Forester” auch kein Wunder ist. Aktiviert man per Knopfdruck den X-Mode, sind Off-Road-Strecken kein großes Problem für den Nippon-Kraxler. Allerdings ist das Fassungsvermögen des Kofferraums mit 505 Litern bis maximal 1.573 Litern maximal Klassendurchschnitt.

Da fallen dann auch die indirekte Lenkung und die Sitze mit wenig Seitenhalt nicht so sehr ins Gewicht. Mit dem Subaru Forester will man entspannt gleiten oder eben als Nutzfahrzeug ins Gelände oder den Wald. Dazu passt die hohe Sitzposition, die archaisch anmutenden Instrumente mit schwarzweißer Pixelgrafik zwischen den beiden Rundinstrumenten. Diese Besinnung auf das Wesentliche hat auch ihre Vorteile: Die Bedienung stellt die Insassen auch ohne ausgedehntes Studium der Bedienungsanleitung nicht vor allzugroße Probleme.

Neben der neuen Kombination aus Automatik und dem Diesel bietet der aufgefrischte Geländewagen noch ein paar technische Verbesserungen. Das Navigationssystem weist nun endlich mit einer zeitgemäßen Grafik den Weg, bei der die Richtungspfeile auch zwischen den Rundinstrumenten angezeigt werden. Leichter von der Hand geht auch die Steuerung externer Smartphones, die per Bluetooth mit dem Infotainment-System verbunden sind. Ab 28. März ist der Subaru Forester 2.0D mit der Lineartronic für mindestens 32.200 Euro zu haben. Die gefahrene Top-Variante “Sport”, die unter anderem 18-Zoll-Felgen, Ledersitze und ein Harman/Kardon-Soundsystem beinhaltet, kostet 40.700 Euro.

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Wolfgang Gomoll; press-inform