Opel Rüsselsheim
| von Werner Beutnagel

„Der japanische Automarkt ist einer der größten weltweit. Opel genießt dort als deutsche Marke einen hervorragenden Ruf“, erklärt Opel-CEO Michael Lohscheller. „Deshalb ist unsere Rückkehr nach Japan ein sehr wichtiger Schritt, um unsere profitablen Exporte erheblich zu steigern.“

Opel wird in Japan Teil der nationalen Verkaufsorganisation der Groupe PSA und kann so die vorhandene Infrastruktur der Gruppe nutzen. In den kommenden Monaten möchte Opel ein Händlernetzwerk in den zentralen Metropolen des Landes aufbauen, dass stetig erweitert werden und 2023 mehr als 80 Prozent des Importmarktes abdecken soll.

Eine umfassende Exportoffensive ist eine Säule von Opels Strategieplan „Pace“. Bis Mitte des Jahrzehnts sollen mehr als zehn Prozent des Verkaufsvolumens außerhalb von Europa realisiert werden. Um dies zu erreichen, stärkt die Marke unter anderem ihre Präsenz in Asien, Afrika und Südamerika. Bis 2022 sollen mehr als 20 neue Exportmärkte erschlossen werden, jüngste Beispiele hierfür sind Opels Comeback in Russland oder der Markteintritt in Kolumbien und Ecuador.

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