Toyota

Japans größter Autobauer leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die Auswirkungen seien "weitreichend, signifikant und ernst", erklärte der Konzern. Bild: Toyota

| von Roswitha Maier

Der Umsatz dürfte sich nach Angaben des Herstellers wie im Mai prognostiziert um 19,6 Prozent auf umgerechnet 190 Milliarden Euro verringern. Eine Prognose zum Nettogewinn hatte Toyota im Mai wegen der unklaren Auswirkungen der Pandemie nicht abgegeben.

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres verbuchte der Volkswagen-Rivale einen Reingewinn von umgerechnet noch rund 1,2 Milliarden Euro, satte 74,3 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sackte um 40,4 Prozent auf rund 35 Milliarden Euro ab. Die Zahl der weltweit verkauften Fahrzeuge sank um 50 Prozent auf 1,15 Millionen.

Zwar werde sich der globale Automarkt nach der Talfahrt zwischen April und Juni schrittweise erholen und gegen Ende dieses Jahres und der ersten Hälfte des kommenden Jahres wieder dasselbe Niveau wie im Vorjahr erreichen, hieß es. Doch die Auswirkungen der Pandemie seien "weitreichend, signifikant und ernst", erklärte der Konzern. Es sei zu erwarten, dass sich die Schwäche bis auf weiteres fortsetze.

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