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AMG-Modelle verkaufen sich gerade wie warme Semmeln. Bild: Daimler

“Das ist nicht nur eine Frage unserer eigenen Kapazitäten. Auch alle unsere Lieferanten müssen in der Lage sein, ihre Produktion anzupassen, wie zum Beispiel im Rohbau bei Thyssen in Weinsberg”, sagte AMG-Chef Tobias Moers der Zeitschrift auto motor und sport. “Die Auftragseingänge des GT übertreffen unsere eigenen Erwartungen. Wenn Sie heute einen bestellen, bekommen Sie das Auto voraussichtlich im Frühjahr.” Deshalb werde AMG sein Absatzziel von 64.000 Fahrzeugen im Jahr 2017 erreichen. “Wir befinden uns aktuell auf einem guten Weg dorthin.”

Trotz der hohen Auslastung wird AMG weitere Varianten des GT wie geplant auf den Markt bringen, kündigt Moers an. “Wir haben einen Produktfahrplan, dem zufolge werden wir voraussichtlich Mitte nächsten Jahres die nächste Leistungsstufe des GT vorstellen. Weitere Familienmitglieder folgen dann 2017.”

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gp