Aston Martin

Aston Martin hat sich ebenso wie die Konkurrenz auf Probleme durch den Brexit vorbereitet. Bild: Aston Martin

Marken-CEO Andy Palmer sagte gegenüber dem Nachrichtendienst Reuters, er habe den ehemaligen Nissan- und Rolls-Royce-Manager John Griffiths für diese Position eingestellt. Palmer fügte hinzu, dass diese und eine Reihe anderer Notfallmaßnahmen bereits auf einer Vorstandssitzung im Dezember genehmigt wurden. „Wir müssen uns auf das Worst-Case-Szenario vorbereiten“, so Andy Palmer. Zu den weiteren Maßnahmen zählen Vertragsabschlüsse mit dem bestehenden Logistikdienstleister DHL, die die Nutzung anderer Häfen ermöglichen. Zudem gab es für das Lieferketten-Team die Befugnis, Buchungen für Luftfracht vorzunehmen. Palmer hat außerdem bekannt gegeben, dass Aston Martin in Deutschland einen Bestand an Fahrzeugbestand aufgebaut habe, der im Jahr 2018 aufgebaut wurde, aber angepasst werden könnte - je nachdem, was in den nächsten Wochen passiere.

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