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Das Verhältnis von VW zu den US-Behörden hat infolge des Diesel-Skandals heftig gelitten. Bild: ks

Das teilte Volkswagen of America mit. Er folge auf David Geanacopoulos, der sich künftig mit besonderem Fokus auf Regierungsbeziehungen um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern werde. Geanacopoulos war acht Jahre lang auch für Rechtsfragen verantwortlich.

Das Verhältnis zu den US-Behörden hat durch den Diesel-Skandal heftig gelitten. Der VW-Konzern hatte am 18. September auf Druck des US-Umweltamts EPA eingeräumt, seit 2009 in großem Stil bei Emissionstests betrogen zu haben. Eine Einigung mit den Regulierern über die Beseitigung der in Hunderttausenden Fahrzeugen installierten Manipulationsprogramme steht noch immer aus. Im Januar hatten die Behörden einen Plan für den Rückruf des größten Teils der betroffenen Wagen als unzureichend zurückgewiesen.

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gp