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Nach Jahren der Umstrukturierung verzeichnet Ford nun satte Gewinne in Europa. 2015 erzielt Ford 259 Millionen US-Dollar in Europa.

In einem Interview Automotive News Europe berichtete Jim Farley, Ford-President Europe, der OEM habe bereits im ersten Halbjahr 2016 die EBIT-Marke (Gewinn vor Steuern) von 600-Millionen US-Dollar erreicht und dementsprechend seine Prognosen erhöht. Vor einem Jahr erzielte Ford 259 Millionen US-Dollar – damit hat sich EBIT-Ergebnis in einem Jahr fast vervierfacht.

Zudem kündigte Farley an, dass er noch diese Woche (KW 48) den britischen Schatzkanzler Philip Hammond treffen wolle, um mit ihm die Auswirkungen des Brexits zu erörtern.

Er sagte der Automotive News Europe auch, er halte eine Benachteiligung gegenüber anderen Unternehmen nicht für klug. Damit spielt er auf ein offenbar bevorstehendes Abkommen der Regierung mit Nissan an: Nach einem Treffen mit der britischen Premierministerin Theresa May kündigten die Japaner an, weitere Investitionen in die Anlage in Sunderland tätigen zu wollen. Nissan beschäftigt etwa 7.000 Mitarbeiter in Sunderland (England).

Farley ließ es sich nicht nehmen zu betonen, dass Ford mehr Mitarbeiter als Nissan in Großbritannien beschäftigt. Es sei wichtig, einen Überblick über die Tarifsituation zu bekommen.

Ford Fiesta: Mehr Premium, mehr Technik, mehr Varianten

  • Ford Fiesta, 2017, Weltpremiere

    Den neuen Ford Fiesta wird es auch als Crossover in der Active-Version geben. Bild: Ford/press-inform

  • Ford Fiesta, 2017, Weltpremiere

    Der Ford Fiesta Active hat mehr Bodenfreiheit. Bild: Ford/press-inform

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    Der Ford Fiesta Active nutzt den SUV-Trend. Bild: Ford/press-inform

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    Beim Innenraum unterscheidet sich der Ford Fiesta Active nicht von den Schwester-Modellen. Bild: Ford/press-inform

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    Der Ford Fiesta ist ab Mitte 2017 erhältlich. Bild: Ford/press-inform

  • Ford Fiesta, 2017, Weltpremiere

    Wer es sportlich mag, wählt die ST Line. Bild: Ford/press-inform

  • Ford Fiesta, 2017, Weltpremiere

    Zwischen den Rundinstrumenten befindet sich ein 4,2-Zoll-Monitor. Bild: Ford/press-inform

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    Das Fahrwerk des Ford Fiesta wurde verbessert. Bild: Ford/press-inform

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    Der Innenraum ist deutlich aufgewertet. Bild: Ford/press-inform

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    Die Ausstattungslinie Titanium ist bei den Kunden beliebt. Bild: Ford/press-inform

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    Ford Fiesta Titanium: Beim Design wagte Ford keine Experimente. Bild: Ford/press-inform

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    Das Cockpit ist deutlich moderner. Bild: Ford/press-inform

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    Jetzt hat auch der Fiesta ein Acht-Zoll-Display. Bild: Ford/press-inform

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    Der neue Fiesta ist gut sieben Zentimeter länger und über einen Zentimeter breiter als der Vorgänger. Bild: Ford/press-inform

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    Der Ford Fiesta Vignale verspricht Luxus. Bild: Ford/press-inform

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    Ford Fiesta Vignale (2017) mit auffälligem Kühlergrill. Bild: Ford/press-inform

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    Ford Fiesta Vignale: Das Interieur wurde deutlich aufgewertet. Bild: Ford/press-inform

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    Auch die Sitze wurden verbessert. Bild: Ford/press-inform

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    Auf Wunsch gibt es auch ein Panorama-Schiebedach. Bild: Ford/press-inform