Skoda Fabia

Mit dem neuen Skoda Fabia haben die Tschechen ein weiteres neues Eisen im Feuer um ihren Absatz weiter anzukurbeln. – Bild. Skoda

In Russlands schwierigem Marktumfeld erzielte Skoda ein Plus von 8 Prozent und lieferte 5.100 Fahrzeuge an Kunden aus. Der Zuwachs ist damit größer als in Deutschland. Hierzulande verbuchte die VW-Tochter ein Plus von 5,7 Prozent, 10.100 Autos wurden abgesetzt.

Das Absatzplus der Tschechen in Russland ist laut verschiedenen Marktanalysten darauf zurückzuführen, dass viele Russen ihre Rubelreserven jetzt ausgeben, bevor die Währung noch stärker abwertet.

China mit Abstand wichtigster Markt

Auch auf dem Heimatmarkt läuft es für den Volumenhersteller aus Mlada Boleslav rund. 6.300 Autos wurden verkauft, was einem Plus von 34,1 Prozent entspricht. In China, dem weltweit wichtigsten Absatzmarkt des tschechischen Autobauers, setzte Skoda im Januar seinen Wachstumskurs fort. 28.800 Autos gingen in Kundenhand. Das sind 4,7 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

Mit 355 Prozent konnte Skoda den stärksten Zuwachs in Ägypten erzielen, 1.400 Autos wurden ausgeliefert. Damit setzte die VW-Tochter in Ägypten genau so viele Fahrzeuge ab wie in Indien. Dort gingen der Absatz um 200 Einheiten gegenüber dem Januar des Vorjahres runter.

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Gabriel Pankow