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Honda will auch für alle Fahrzeuge, die sich noch in der Entwicklung befinden, auf andere Airbag-Zulieferer ausweichen. Bild: Honda

Honda war bislang der größte Kunde des Airbagherstellers, der wegen millionenfacher Rückrufe von Autos mit Takata-Airbags in die Schlagzeilen geraten war. Erst am Dienstag verdonnerte die US-Verkehrssicherheitsbehörde Takata zu einer Strafe von 70 Millionen Dollar wegen Nachlässigkeiten bei bestimmten Airbags.

Honda teilte mit, Millionen Seiten interner Dokumente von Takata überprüft zu haben. Dabei sei Honda aufgefallen, dass Tests mit bestimmten Airbag-Inflatoren manipuliert worden sein könnten. Der Autobauer habe die US-Behörden darauf aufmerksam gemacht. Honda sei sehr beunruhigt über das Verhalten eines seiner Zulieferer.

Takata-Manager Hiroshi Shimizu wies die Vorwürfe Hondas zurück. “Wir glauben, dass an den Vorwürfen nichts dran ist”, sagte der Manager.

Yoko Kubota und Mike Spector, Dow Jones Newswires / ks

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