Hyundai Tucson N-Line in der Seitenansicht.

Die neue Division soll die Brennstoffzellen-Entwicklung weiter vorantreiben und reicht über den Automobilsektor hinaus. Bild: Hyundai

Die neue Division soll dem OEM zufolge dazu beitragen, die Entwicklung einer emissionsfreien Gesellschaft zu beschleunigen. Der Name HTWO steht für die englische Aussprache des Wasserstoffmoleküls H2 und fasst die Wörter Hydrogen (Wasserstoff) und Humanity (Menschheit) zusammen.

Die Technologie wird laut Hyundai nicht nur bei Automobilen zum Einsatz kommen, sondern sich auch in Flugtaxis, Schiffen und Zügen wiederfinden. Zudem sollen die Kosten der Brennstoffzellenantriebe reduziert, deren Leistung erhöht und die Lebensdauer verlängert werden. Dies geschehe durch eine leichtere Architektur bei gleichzeitig höherer Energiedichte.

Der koreanische Autobauer hat das Geschäft mit Brennstoffzellensystemen sukzessive ausgeweitet und damit die Entwicklung in Richtung einer Wasserstoffgesellschaft forciert. Als weiterer logischer Schritt wurde nun der Grundstein für die neue HTWO-Division gelegt, deren Aktivitäten sich zunächst auf vier wichtige Regionen konzentrieren: Südkorea, USA, Europa und China.

Hyundai ging 2013 mit dem ersten Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug ix35 Fuell Cell an den Start. Heute produziert der Hersteller neben seinem Brennstoffzellenfahrzeug der zweiten Generation, dem Hyundai Nexo, einen mit Wasserstoff betriebenen Schwerlast-Lkw Xcient Fuel Cell und einen Brennstoffzellen-Bus.

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