Mit dem 5,03 Meter langen Cabriolet legen die Stuttgarter bereits das sechste Derivat der S-Klasse auf und komplettiert die um das Luxusmodell aufgebaute Produktfamilie. Topmodell wird die offene Version des S 63 AMG 4matic Cabriolets mit 585 PS, 900 Nm Drehmoment und Allradantrieb sein. Der offene S 500 wird ausschließlich über die Hinterachse angetrieben.

Mit dem Auto bietet der Autobauer nach 44 Jahren Pause wieder eine offene Variante der S-Klasse an. Die Aufnahme in den Medien viel entsprechend euphorisch aus, auf der Imageseite hat der Luxusliner bereits dicke Pluspunkte gesammelt. Auf der Absatzseite soll das Auto die hohen Stückzahlen der S-Klasse flankieren.

Wie schon das S-Klasse Coupé präsentiert sich auch die Cabrioversion elegant und sportlich zugleich. Auf Knopfdruck wird der belederte Innenraum von einem dreilagigen Stoffverdeck mit überspannt, das in den Farben schwarz, dunkelblau, beige und dunkelrot erhältlich ist. Das Dach öffnet und schließt bis Tempo 60 in rund 20 Sekunden. Die Ablage des Verdecks erfolgt oberhalb der automatisch ausklappenden Kofferraumabtrennung. Um das Mehrgewicht der offenen S-Klasse-Version in Grenzen zu halten, wurde der Hinterwagen in Aluminium gefertigt und Magnesiummodule verbaut.

Neben dem 585 PS starken Mercedes S 63 AMG 4matic Cabrio ist die offene S-Klasse zudem als 500er mit 455 PS und 700 Nm zu bekommen, die 8,5 Liter Super verbraucht und obligatorisch mit einer Neungang-Automatik verbaut wird. Marktstart für die offene Mercedes S-Klasse ist im April 2016. Preislich dürfte es oberhalb von 130.000 Euro losgehen.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern Daimler Mercedes S-Klasse

fv